Römer 1,4

und erwiesen ist als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geist der Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unseren Herrn,

Römer 1,4

»Er kam wahrhaftig in diese Welt als ein wirklicher Mensch, so daß Er nach dieser Seite Davids Same war; doch Er war nicht nur das, es gab noch eine andere Seite, nicht die ›dem Fleische nach‹, sondern die ›dem Geiste der Heiligkeit nach‹. Er war der Sohn Gottes in Kraft, was durch die Toten-Auferstehung erwiesen war, ob es sich nun um Seine eigene Auferstehung handelte oder um die Ausübung Seiner Macht, Tote aufzuerwecken, als Er noch auf dieser Erde war.«

F.B. Hole, Grundzüge des Neuen Testaments, Band 3, CSV, S. 5-6




Römer 1,8

Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus um euer aller willen, weil euer Glaube in der ganzen Welt verkündigt wird.

Römer 1,8

Zuerst ist für den Apostel Paulus auch zuerst, denn dieser Vers steht am Anfang seines Briefes an die Römer.




Römer 1,16

Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen.

Römer 1,16

»Paulus zeigt uns, daß die wahre, biblische Evangeliumsverkündigung niemals dem bedürfnisorientierten Marketingansatz der modernen Prediger folgen kann.
Der Apostel Paulus verkündigte eine Botschaft, von der er wußte, daß sie bei seinen beiden wichtigen ›Zielgruppen‹ nicht ›ankommen‹ konnte. Er weigerte sich, das Ärgernis dieser Botschaft durch ›Menschenweisheit‹, also menschliche Methoden, zu beseitigen. Er vertraute bei seiner Verkündigung allein auf die wirksame Kraft Gottes.«

Rudolf Ebertshäuser: Gemeindewachstumsbewegung, S. 5




Römer 1,28

Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdige Gesinnung, zu verüben, was sich nicht geziemt,

Römer 1,28

Unwürdige Gesinnung ist eine Folge einer unwürdigen Beziehung zu Gott, Ihrem Schöpfer!




Römer 3,23

denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,

Römer 3,23

»Der Mensch als ein in Sünde gefallenes Geschöpf vermag niemals den Anforderungen der Herrlichkeit Gottes zu entsprechen. Dies bezeugt Gottes Wort in ernster und absoluter Form: ›Alle Menschen haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes‹ (Röm 3,23).

Aber Gottes Wort bricht an obiger Stelle nicht ab (Gott sei Dank dafür!), sondern es bezeugt weiter: ›und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade‹ (Röm 3,24).«

Matthias Wölfinger: Eine Fülle von Herrlichkeiten Christi, S. 99-100




Römer 3,26

als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.

Römer 3,26

»Gott konnte die Sünden der Seinigen in alttestamentlichen Zeiten in Nachsicht tragen, weil Er auf das Opfer vorausblickte, das auf Golgatha gebracht werden sollte. Er sah das kostbare Blut, das von aller Sünde reinigt, und konnte unbeschadet Seiner Gerechtigkeit, nein, zur Erweisung derselben, an diesen Sünden mit Nachsicht vorübergehen. Die spätere Aufrichtung des Gnadenstuhls, die Er voraussah, und die in den Opfern des Alten Testamentes fortwährend vorgebildet wurde, hat Ihn in diesem Tun gerechtfertigt. Doch überdies erweist sich Gottes Gerechtigkeit in der gegenwärtigen Zeit darin, dass Er den rechtfertigt, der des Glaubens an Jesum ist. Es handelt sich nicht länger um Nachsicht. Die Schuld ist bezahlt, das Sühnungsblut ist geflossen.«

Rudolf Brockhaus: Gerechtfertigt aus Glauben, CSV, S. 44




Römer 6,11

Also auch ihr: Haltet euch selbst dafür, dass ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus, unserem Herrn!

Römer 6,11

Was fällt uns auf? Das neue Leben in Jesus Christus!




Römer 7,22

Denn ich habe Lust an dem Gesetz Gottes nach dem inneren Menschen;

Römer 7,22

Verspüren wir diese Lust auch, das Gute zu tun?




Römer 8,9

Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt; wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein.

Römer 8,9

»Also ist es ganz klar: Jeder wahre Gläubige hat den Heiligen Geist bereits bei seiner Bekehrung empfangen. ... Die Bibel aber lehrt, daß der Geist Gottes eine Person ist, indem sie Ihm zahlreiche Eigenschaften zuschreibt, die eine Person hat (vgl. u.a. Mt 4,1; 10,20; 28,19; Mk 13,11; Lk 12,12; Joh 14,16-17; 15,26; 16,13; Apg 5,3.9; 10,19; 16,7; 18,5; 20,28; Röm 8,26; 1Kor 2,10; 12,11; Eph 4,30; Phil 1,19; 1Tim 4,1; Tit 3,5; Hebr 3,7; 9,8; 10,29; Jak 4,5; 2Pt 1,21; 1Joh 5,6-8; Offb 2,7; 22,17).«

Rudolf Ebertshäuser: Die Pfingst- und Charismatische Bewegung, S. 45




Römer 8,14

Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes

Römer 8,14

»Eine größere oder geringere Gesetzlichkeit ist so lange in uns wirksam, bis wir diese [Sohnes]Stellung erkannt und eingenommen haben.« Verstehen Sie den Zusammenhang zu diesem Vers nicht? Dann lesen Sie weiter!




Römer 8,34

Wer will verurteilen? Christus [ist es doch], der gestorben ist, ja mehr noch, der auch auferweckt ist, der auch zur Rechten Gottes ist, der auch für uns eintritt!

Römer 8,34

Und hier darf jedes Kind Gottes einfach mal »DANKE!« sagen und sich daran freuen!




Römer 9,20

Ja, o Mensch, wer bist denn du, dass du mit Gott rechten willst? Spricht auch das Gebilde zu dem, der es geformt hat: Warum hast du mich so gemacht?

Römer 9,20

Wäre es vielleicht eine Hilfe, wenn man sich diesen Vers am Spiegel des Badezimmers aufmacht?




Römer 10,9

Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.

Römer 10,9

»Deshalb sollte sich der Gläubige befleißigen, im privaten Umgang mit Ihm und beim öffentlichen Reden die Ausdrücke ›Herr Jesus‹ oder ›Herr Jesus Christus‹ zu gebrauchen.«

W.J. Hocking: Herr Jesus




Römer 10,10

Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden;

Römer 10,10

Wenn man einen schönen Gedanken mit Herzen hat, wird er nie Wirklichkeit werden, wenn man nicht darüber spricht oder ihn ausführt. So ist es auch mit Glauben!




Römer 13,1

Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt.

Römer 13,1

»Was die Stellung des Christen betrifft, gibt es keinen Freiraum zu Argumentation gegen die erste Aussage dieses Verses.«

CV-Kommentar zu Römer 13,1




Römer 14,7

Denn keiner von uns lebt sich selbst und keiner stirbt sich selbst.

Römer 14,7

Das heisst, dass es unter Gläubigen nicht so sein soll, dass man stets die eigenen Wünsche zu verwirklichen sucht.




Römer 16,4

die für mein Leben ihren eigenen Hals hingehalten haben, denen nicht allein ich dankbar bin, sondern auch alle Gemeinden der Heiden;

Römer 16,4

»Sie waren darin eins. Sie hatten ›ihren eigenen Hals hingehalten‹. Sie hatten vor dem Herrn den Entschluss gefasst, Ihm ihr Haus, ihre Zeit, ihre Besitztümer und sogar ihren eigenen Hals hinzugeben. Da gab es keine halbherzige Hingabe!«

John Grant, Gedanken über das Geben, S. 20




Römer 16,10

Grüßt Apelles, den in Christus Bewährten; grüßt die vom Haus des Aristobulus.

Römer 16,10

Was ist der Weg, dass man uns einen Bewährten nennen kann (vgl. Röm 5,1-5)?




Römer 16,17

Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Gebt acht auf die, welche Trennungen und Ärgernisse bewirken im Widerspruch zu der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie!

Römer 16,17

»In Römer 16 geht es nicht darum, ob jemand die Lehrauffassung nicht vertritt, die in einem bestimmten Kreis von Gläubigen ›üblich‹ ist, sondern darum, ob etwas ›entgegen der Lehre‹ ist, welche die Römer gelernt hatten: entgegen der Lehre, welche die Apostel und Propheten des Neuen Testaments den Römern vorgestellt hatten. Wenn jemand die ›übliche‹ Lehrmeinung eines bestimmten Kreises nicht vertritt, kann ihm nicht sofort vorgeworfen werden, er sei jemand, der ›Zwiespalt und Ärgernis anrichtet‹.«

Axel Volk: Getrennte Brüder ...dabei wollten sie doch die Einheit bewahren, S. 219




Römer 16,18

Denn solche dienen nicht unserem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch wohlklingende Reden und schöne Worte verführen sie die Herzen der Arglosen.

Römer 16,18

Obwohl an Weisheit und Macht nicht übertroffen, lässt Er es zu, dass Menschen ihren eigenen Weg gehen. Er will, dass jedermann Raum zur Busse habe und nutzt solche zugleich zur Läuterung Seiner Kinder (vgl. Dan 11,35).

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