Psalm 4,6

Bringt Opfer der Gerechtigkeit und vertraut auf den HERRN!

Psalm 4,6

Dieses Lebensmotto ist besser als »Tue Recht und scheue niemand!«




Psalm 9,1

Dem Vorsänger. Auf Muth-Labben. Ein Psalm Davids.

Psalm 9,1

»Auf Muth-Labben« kann übersetzt werden mit »auf den Tod des Sohnes«. Hat David im Glauben erkannt, dass Jesus Christus für alle Sünden sterben sollte?




Psalm 10,10

Er duckt sich, kauert nieder, und durch seine starken Pranken fallen die Wehrlosen.

Psalm 10,10

Wir hier ein Mensch beschrieben oder ein Tier? Prüfen sie die Verse, auf die dieser Vers folgt!




Psalm 16,6

Die Messschnüre sind mir in einer lieblichen Gegend gefallen, ja, mir wurde ein schönes Erbe zuteil.

Psalm 16,6

In Bezug auf das zukünftige Erbe sollte eigentlich jeder Christ dies so sagen können.




Psalm 16,8

Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.

Psalm 16,8

Darum sollten wir das Smartphone immer wieder ausschalten und beiseitelegen und stattdessen intensiv die Gemeinschaft mit unserem Herrn pflegen.




Psalm 17,14

von den Leuten durch deine Hand, o HERR, von den Leuten dieser Welt, deren Teil in diesem Leben ist, und deren Bauch du füllst mit deinem Gut; sie haben Söhne genug und lassen, was sie übrig haben, ihren Kindern.

Psalm 17,14

Auch die Gottlosen genießen viel von Gottes Dingen, bis die der Tod sie überfällt…




Psalm 17,15

Ich aber werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, an deinem Anblick mich sättigen, wenn ich erwache.

Psalm 17,15

Daran kann sich nur jemand freuen, der mit Gott versöhnt ist!




Psalm 18,2

Ich will dich von Herzen lieben, o HERR, meine Stärke!

Psalm 18,2

Liebe ist und beginnt mit einer Entscheidung, nicht mit einem Gefühl!




Psalm 18,30

denn mit dir kann ich gegen Kriegsvolk anrennen, und mit meinem Gott über die Mauer springen.

Psalm 18,30

»Gott reißt nicht jede Mauer der Probleme nieder, aber Er gibt Kraft, sie zu überwinden.«

aus Blickpunkt-Bibel 2020




Psalm 21,11

Ihre Frucht wirst du vom Erdboden vertilgen und ihren Samen unter den Menschenkindern.

Psalm 21,11

Wer ist mit du im Text gemeint?




Psalm 24,6

Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm fragen, die dein Angesicht suchen — das ist Jakob! (Sela.)

Psalm 24,6

»Beim ›Sela‹ schwieg der Chor, während es ein instrumentales Zwischenspiel gab. Man konnte als Tempelbesucher über die bisher gesungenen Worte ab Vers 1 nachdenken, und auch gerade über den letzten Vers: ›Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm trachten, die dein Angesicht suchen‹. Es geht in diesem Vers um die, welche Gott wirklich suchen; um die, welche nach Seiner Gegenwart trachten und als Anbeter vor Ihn treten möchten.«

Roger Liebi: Und Er kam nach Jerusalem - Die Passionswoche des Herrn Jesus Christus von ihrem jüdischen Hintergrund her neu betrachtet, S.14




Psalm 25,3

Gar keiner wird zuschanden, der auf dich harrt; zuschanden werden, die ohne Ursache treulos handeln.

Psalm 25,3

Glauben Sie das? Dann lasst uns danach leben und unsere Gefühle überwinden.




Psalm 26,2

Prüfe mich, HERR, und erprobe mich; läutere meine Nieren und mein Herz!

Psalm 26,2

Sind Sie bereit dazu? Dann wird Gott dieses Gebet auch bei Ihnen erhören!




Psalm 27,1

Von David. Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

Psalm 27,1

»Das alles, was Er mir durch Sein Wort, die Bibel, bestätigt, gibt mir Sicherheit; diese wiederum ist mir ein Trost im Alltag.«

Enrico Greulich: Darf ich vorstellen? Mein Gott!, S. 30




Psalm 31,8

Ich will frohlocken und mich freuen an deiner Gnade, denn du hast mein Elend angesehen, du hast auf die Nöte meiner Seele geachtet

Psalm 31,8

Wer konnte die Situation zum Guten verändern?




Psalm 31,16

In deiner Hand steht meine Zeit; rette mich aus der Hand meiner Feinde und von meinen Verfolgern!

Psalm 31,16

»Wenn unsere Zeiten in unserer Hand wären, würden wir die Befreiung aus den Schwierigkeiten zu früh haben. Wenn unsere Zeiten in der Hand des Teufels wären, würde die Befreiung zu spät kommen. Gottes Zeit ist die beste.«

aus Blickpunkt-Bibel 2020




Psalm 33,18

Siehe, das Auge des HERRN achtet auf die, welche ihn fürchten, die auf seine Gnade harren,

Psalm 33,18

Dieser Vers ist nur dann besonders schön, wenn wir auch daran glauben, dass der HERR allein der Mächtige und Starke ist!




Psalm 37,34

Harre auf den HERRN und bewahre seinen Weg, so wird er dich erhöhen, dass du das Land erbst. Wenn die Gottlosen ausgerottet werden, wirst du es sehen!

Psalm 37,34

Wann werden wir den Unterschied zwischen Gottlosen und Gottesfürchtigen so richtig sehen (vgl. Mal 3,18-21)?




Psalm 43,3

Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten, mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen,

Psalm 43,3

Wir bekommen Licht, damit wir zu Gott kommen! Was dem Gottesfürchtigen dieser Ort bedeutet, lesen wir im nächsten Vers.




Psalm 46,2

Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer, bewährt in Nöten.

Psalm 46,2

Bewährt ist jemand der sich als fähig, geeignet, zuverlässig erwiesen hat. Darum dürfen wir unsere Nöte Ihm anvertrauen.




Psalm 46,11

»Seid still und erkennt, dass ich Gott bin; ich werde erhaben sein unter den Völkern, ich werde erhaben sein auf der Erde!«

Psalm 46,11

»Wir wollen etwas tun, anstatt der Hand Gottes stillzuhalten, und durch unser Handeln hindern wir Gott, seine Gnade und seine Macht für uns verwenden zu können.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S.177
(Zitat im Buch zu 1. Mose 31)




Psalm 49,11

Denn er sieht ja, dass die Weisen sterben; der Tor und der Narr kommen miteinander um und müssen ihr Vermögen andern überlassen.

Psalm 49,11

Haben wir in diesem Vers angedeutet, dass sich nur Toren und Narren auf der Erde ein Vermögen anhäufen?




Psalm 50,17

da du doch Zucht hasst und meine Worte verwirfst?

Psalm 50,17

Es geht um Gottlose (vgl. Ps 50,16), die den Namen Gottes in ihrem Mund führen. Und wie denken diejenigen über Zucht, welche Gott lieben?




Psalm 52,5

du ziehst das Böse dem Guten vor, redest lieber Lüge als Gerechtigkeit! (Sela.)

Psalm 52,5

»Sela« bedeutet, dass nun ein Zwischenspiel des Tempelorchesters folgte und jeder sich Zeit nehmen konnte, über das Gesagte nachzudenken. Fühlen auch Sie sich frei, über diesen Vers persönlich nachzudenken!




Psalm 53,2

Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich und begehen abscheulichen Frevel; da ist keiner, der Gutes tut.

Psalm 53,2

Wer den ewigen, unveränderlichen Massstab nicht akzeptiert, wird nicht etwa weiser. Nein, sondern er wird Narr genannt.




Psalm 56,4

Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!

Psalm 56,4

In diesem Fall ist Vertrauen eine ganz bewusste Entscheidung gegen alle Gefühle!




Psalm 56,12

Auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht; was kann ein Mensch mir antun?

Psalm 56,12

Diese Zuversicht hat man freilich nur, wenn man seine ganze Hoffnung auf das Himmlische gesetzt hat.




Psalm 62,7

Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht wanken.

Psalm 62,7

Welche Schlüsselfunktion hat das Wort nur in diesem Vers?

Vergleichen Sie dazu Psalm 81,10.




Psalm 67,7

Das Land gibt sein Gewächs; es segne uns Gott, unser Gott.

Psalm 67,7

Auch ein ungläubiger Landwirt ist auf seinem Feld vom Segen Gottes abhängig!




Psalm 73,7

Ihr Gesicht strotzt von Fett; sie bilden sich sehr viel ein.

Psalm 73,7

Wohl dem, der sich von diesem Vers nicht angesprochen fühlen muss.




Psalm 75,10

(9) Denn ein Becher ist in der Hand des HERRN, gefüllt mit schäumendem Würzwein; davon schenkt er ein: sogar seine Hefen müssen schlürfen und trinken alle Gottlosen auf Erden. (10) Ich aber will es ewig verkünden; dem Gott Jakobs will ich lobsingen.

Psalm 75,10

Was für eine Botschaft will der Psalmist verkündigen?




Psalm 76,11

Denn der Zorn des Menschen muss dich preisen, mit dem Rest der Zornesflammen gürtest du dich.

Psalm 76,11

»Das grimmige Wüten der Menschen wird nicht nur überwunden werden, sondern  auch deiner Verherrlichung dienstbar gemacht werden. Der Mensch tut mit all seinem Schnauben  nichts anderes, als dass er die Drommete des ewigen Ruhmes Jehovas bläst. Heftige Stürme treiben oft  die Schiffe desto schneller zum Hafen. Der Teufel bläst das Feuer an und macht das Eisen glühend, und  dann formt der HERR dieses nach seinem Gutdünken. Mögen Menschen und Teufel wüten, so viel sie  wollen, sie können doch nicht anders als Gottes Absichten dienstbar sein.«

Charles Haddon Spurgeon: Die Schatzkammern Davids, CLV, 3.Auflage 2004, S. 1017




Psalm 80,18

Deine Hand sei über dem Mann deiner Rechten, Über dem Sohn des Menschen, den du dir großgezogen hast,

Psalm 80,18

»so werden wir nicht von dir weichen. Belebe uns, so wollen wir deinen Namen anrufen!«, steht im nächsten Vers. Wer ist dieser Sohn des Menschen?




Psalm 84,9

HERR, Gott der Heerscharen, höre mein Gebet; du Gott Jakobs, achte darauf! (Sela.)

Psalm 84,9

Wer jedoch kein Gebet hat, dessen Bitte kann Er auch nicht erhören.




Psalm 87,7

Und sie singen beim Reigen: ›Alle meine Quellen sind in dir!‹

Psalm 87,7

»Jedoch möchte Gott das Herz dahin führen, dass es nicht nur in seinen Handlungen, sondern in Ihm selbst, in seinem Namen und Charakter, Trost und Freude findet; und darin gibt es in der Tat eine vollkommene Glückseligkeit.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S. 275
(Originalzitat zu 2. Mose 6)




Psalm 91,12

Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.

Psalm 91,12

Selbst eine solch schöne Aussage, kann vom Feind verdreht und ausgenutzt werden (vgl. Mt 4,5-6)!




Psalm 93,1

Der HERR regiert als König! Er hat sich mit Majestät bekleidet; der HERR hat sich bekleidet, er hat sich umgürtet mit Macht; auch der Erdkreis steht fest und wird nicht wanken.

Psalm 93,1

Wie kann man einen Mächtigen noch mächtiger erscheinen lassen? Indem man Ihn kleidet.

Kleidung ist also - hier vermutlich die Richterrobe - ein Zeichen von Wertsteigerung.




Psalm 94,15

denn zur Gerechtigkeit kehrt das Gericht zurück, und alle von Herzen Aufrichtigen werden ihm folgen!

Psalm 94,15

Oh Herr, wie lange dauert es noch bis zu diesem Zustand?




Psalm 104,10

Du lässt Quellen entspringen in den Tälern; sie fließen zwischen den Bergen hin;

Psalm 104,10

Warum wird hier betont, dass die Quellen in Tälern entspringen (vgl. Psalm 84,7)?




Psalm 105,17

Er sandte einen Mann vor ihnen her; Joseph wurde als Knecht verkauft.

Psalm 105,17

Gottes tatsächliche Wege sind doch oft anders als unsere Vorstellungen!




Psalm 105,18

Sie zwangen seinen Fuß in einen Stock; sein Hals kam ins Eisen,

Psalm 105,18

Doch dies war nicht das Endziel dessen, was Gott mit Joseph vorhatte. Es war nur der nächste Schritt, eine vorübergehende Prüfung!




Psalm 105,39

Er breitete vor ihnen eine Wolke aus als Decke und Feuer, um die Nacht zu erleuchten.

Psalm 105,39

Eine Wolke als Sonnenschirm in der Wüste - welch liebender Gott ist unser HERR?




Psalm 106,15

Und er gab ihnen, was sie forderten, aber er sandte Auszehrung in ihre Seelen.

Psalm 106,15

Nicht ein erfüllter Wunsch macht glücklich. Sondern er macht, wenn die richtige Grundlage fehlt, nur leerer!




Psalm 109,11

Der Gläubiger nehme ihm alles weg, und Fremde sollen plündern, was er sich erworben hat.

Psalm 109,11

Nicht nur bei solchen Versen ist es wichtig, den Kontext zu beachten.




Psalm 115,3

Aber unser Gott ist im Himmel; er tut alles, was ihm wohlgefällt.

Psalm 115,3

Während ich im Wald auf einer Bank sitze, läuft eine Ameise über mein Bein. Was nun geschieht, liegt ganz in meiner Macht. Entweder zerdrücke ich sie oder ich lasse sie leben. Gottes Souveränität umfasst aber noch viel mehr.

Weiterlesen: Psalm 115,3




Psalm 119,27

Lass mich den Weg verstehen, den deine Befehle weisen, so will ich reden über deine Wundertaten.

Psalm 119,27

Gottes Gebote sind nicht der Weg in sich, sondern nur ein Wegweiser darauf.




Psalm 119,37

Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen; belebe mich in deinen Wegen!

Psalm 119,37

Dazu gehört die Gnade, dass wir Nichtiges überhaupt als Solches erkennen.

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