Matthäus 1,16

Jakob zeugte den Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren ist, der Christus genannt wird.

Matthäus 1,16

Es steht ganz absichtlich nicht da, dass Jesus Christus von Joseph gezeugt wurde, denn obwohl Maria Joseph nie untreu war, wäre dies falsch.




Matthäus 4,9

und spricht zu ihm: Dieses alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest!

Matthäus 4,9

»Die Liebe zur Welt und das Verlangen nach Macht führt letzten Endes zur Verbündung mit Satan und zu seiner Anbetung. Selbstverständlich widerstand Christus dem Satan. Tragischerweise sollte später eine verfolgungsmüde Kirche auf das gleiche Angebot hereinfallen, als Konstantin sie damit verlockte.«

Dave Hunt: Die Frau und das Tier, S. 44




Matthäus 4,12

Als aber Jesus hörte, dass Johannes gefangen gesetzt worden war, zog er weg nach Galiläa.,

Matthäus 4,12

Er, Jesus gab, nach dem Tod seines Wegbereiters kein politisches Statement ab noch gründete er eine Widerstandsgruppe. Nein, Er ging und begann die Menschen selber zur Buße aufzurufen (vgl. Matthäus 4,17).




Matthäus 5,5

Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben!

Matthäus 5,5

Beachten Sie die Zeitformen in diesem Vers!




Matthäus 5,13

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird.

Matthäus 5,13

»Wenn du mit der Welt und dem, was sie dir bietet, zufrieden bist, hast du deine Wirkung als Salz verloren und wenn du wie ein Mönch lebst, hast du deine Wirkung als Licht verloren.«

aus dem Englischen




Matthäus 5,44

Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen,

Matthäus 5,44

»Polykarp (80-167 n. Chr.) gilt als der letzte lebende Mann, der noch Apostel traf und von ihnen unterwiesen wurde. Als gottesfürchtiger Mann glaubte er an die Bibel und vertraute auf Gottes Gnade, selbst den schwierigsten Versen zu gehorchen. Polykarp wurde von Rom als eine Bedrohung angesehen, und man sandte bewaffnete Soldaten zu ihm, als ob der alte Mann ein Dieb wäre. Als sie sahen, wie alt er war, wunderten sie sich, warum sie einen solchen Aufwand betreiben mussten, um ihn zu fangen. Tatsächlich ließ er Essen und Trinken auftragen, um sie zu bedienen. Er versorgte die Soldaten! Nachdem er gefangen genommen worden war, sagten ihm die Römer, er solle Christus ablehnen. Er antwortete: ›Sechsundachtzig Jahre habe ich Ihm gedient und Er hat mir nie Schlechtes erwiesen. Wie kann ich meinen König und meinen Erlöser lästern?‹ Die Römer vergalten es ihm, indem sie ihn auf dem Scheiterhaufen verbrannten.«

Roy Daniel: Vergebung - Die Vergangenheit überwinden, um Christus ähnlicher zu sein, S. 70-71




Matthäus 6,33

Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!

Matthäus 6,33

Der Sinn des Wortes »trachtet« kann mit »bemüht sein, etwas Bestimmtes zu erreichen, zu erlangen« wiedergegeben werden. Hier wird speziell das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit genannt.




Matthäus 7,8

Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.

Matthäus 7,8

Und was ist mit dem, der weder bittet, noch sucht oder anklopft?




Matthäus 7,13

Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.

Matthäus 7,13

»Dass viele den breiten Weg gehen, beweist nicht dessen Richtigkeit. Nicht wo die Masse ist, ist die Wahrheit.«

aus Blickpunkt-Bibel 2020




Matthäus 8,8

Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach kommst, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund werden!

Matthäus 8,8

»Es gibt Leute, die möchten das Wort des Herrn, durch Gefühle gestützt, erfahren, andere wieder durch Vernunft oder eigenes Erleben. Großer Glaube jedoch hat seine Quelle darin, dass wir die Große der Person des Herrn Jesus entdecken, dann genügt uns ein bloßes Wort von Ihm.«

F.B. Hole: Grundzüge des Neuen Testamentes, Band 1, Seite 30




Matthäus 8,5

Als Jesus aber nach Kapernaum kam, trat ein Hauptmann zu ihm, bat ihn

Matthäus 8,5

Ein Hauptmann. Bekannt, bewährt und diszipliniert. Dieser kommt und bittet Ihn um etwas. Was sagt dies über Jesus Christus aus?




Matthäus 8,22

Jesus aber sprach zu ihm: Folge mir nach, und lass die Toten ihre Toten begraben!

Matthäus 8,22

Mit anderen Worten bedeutet dies auch: »Wir können uns nicht um alles kümmern«.




Matthäus 8,24

Und siehe, es erhob sich ein großer Sturm auf dem See, sodass das Schiff von den Wellen bedeckt wurde; er aber schlief.

Matthäus 8,24

»Die Sprache des Glaubens ist auf allen Lippen. Aber der Glaube selbst, der einen Menschen fähig macht, von dem Ufer der gegenwärtigen Umstände abzustoßen, und Wind und Wellen selbst dann zu trozdem, wenn der Herr eingeschlafen zu sein scheint, dieser Glaube ist eine seltene Perle.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S.147
(Zitat im Buch zu 1. Mose 22)




Matthäus 10,28

Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle!

Matthäus 10,28

»Gottesfrucht vertreibt Menschenfurcht.«

aus Blickpunkt Bibel 2020




Matthäus 10,39

Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es finden!

Matthäus 10,39

»Du denkst vielleicht, dass Gläubige in ihrem Leben viel verpassen. Wenn du so denkst, so höre, was Jim Elliot sagte. Er war ein junger amerikanischer Studienabgänger, der sich ganz dem Herrn hingab und 1956 in den Urwäldern von Ecuador sein Leben ließ: ›Der ist kein Tor, der das gibt, was er nicht behalten kann, um das zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.‹«

John Grant, Gedanken über die Ausbildungszeit, S. 44




Matthäus 11,4

Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und berichtet dem Johannes, was ihr hört und seht:

Matthäus 11,4

Was konnten sie berichten und warum zeigt diese Aussage wahre Grösse?




Matthäus 12,15

Jesus aber zog sich von dort zurück, als er es bemerkte. Und es folgte ihm eine große Menge nach, und er heilte sie alle.

Matthäus 12,15

Werden wir mürrisch, wenn wir uns zurückziehen wollen und nicht können? Jesus Christus wurde es nicht!




Matthäus 12,24

Als aber die Pharisäer es hörten, sprachen sie: Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebul, den Obersten der Dämonen!

Matthäus 12,24

Dies war ein menschlicher Erklärungsversuch, weil sie die göttliche Wahrheit nicht akzeptieren wollten. So ähnlich, wie bei der Evolutionstheorie?




Matthäus 12,47

Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden!

Matthäus 12,47

Was denken Sie, wie hat der Herr Jesus Christus darauf reagiert und was können wir daraus lernen?




Matthäus 12,50

Denn wer den Willen meines Vaters im Himmel tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter!

Matthäus 12,50

»Wenn ich keinen anderen Beweggrund habe als den Willen meines Vaters, dann wird alles in meinem Leben erstaunlich einfach.«

aus Blickpunkt-Bibel 2020




Matthäus 14,27

Jesus aber redete sogleich mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht!

Matthäus 14,27

Schon verwunderlich, dass die Worte »Ich bin's« ausreichten um allen klar zu machen, wer Er war. Was kennzeichnet diejenigen Personen, die auch wir an diesen Worten erkennen?




Matthäus 14,29

Da sprach er: Komm! Und Petrus stieg aus dem Schiff und ging auf dem Wasser, um zu Jesus zu kommen.

Matthäus 14,29

Wenn Jesus Dir sagt: »Komm«, so geh und habe keine Angst!




Matthäus 14,30

Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich, und da er zu sinken anfing, schrie er und sprach: Herr, rette mich!

Matthäus 14,30

»Wenn du meinst, in deinem persönlichen See Genezareth zu versinken, so erinnere dich an den betenden Herrn im Himmel.«

aus Blickpunkt Bibel 2020




Matthäus 15,16

Jesus aber sprach: Seid denn auch ihr noch unverständig?

Matthäus 15,16

Wie berührt Sie dieses Wort Jesu? Spornt es Sie an oder macht es Sie mutlos? Ich wünsche Ihnen, dass das erstgenannte bei Ihnen geschehen darf :)




Matthäus 15,19

Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen.

Matthäus 15,19

Und im Herzen muss man diese Gedanken auch ausrotten, indem man das Gute sucht.




Matthäus 17,7

Und Jesus trat herzu, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht!

Matthäus 17,7

Gottes Heiligkeit ist zu viel für uns Menschen (vgl. Mt 17,5-6), doch in Jesus Christus müssen wir uns nicht davor fürchten! 




Matthäus 17,8

Als sie aber ihre Augen erhoben, sahen sie niemand als Jesus allein.

Matthäus 17,8

Was haben wir vor Augen, wenn wir den Blick erheben? Und warum ist es speziell wertvoll, alleine auf Ihn zu sehen?




Matthäus 18,20

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.

Matthäus 18,20

Hier steht nicht, dass dort, wo zwei oder drei versammelt sind, die perfekte Gemeinde ist. Sondern, dass Er unter ihnen sein will.




Matthäus 19,13

Da wurden Kinder zu ihm gebracht, damit er die Hände auf sie lege und bete. Die Jünger aber tadelten sie.

Matthäus 19,13

Im ersten Moment scheint es so, dass Jesus Christus nicht auf das Fehlverhalten der Jünger reagieren würde. Haben wir die Nerven bei einer solchen Situation, noch ein wenig zu beobachten oder müssen wir gleich »einschreiten«?




Matthäus 21,19

Und als er einen einzelnen Feigenbaum am Weg sah, ging er zu ihm hin und fand nichts daran als nur Blätter. Da sprach er zu ihm: Nun soll von dir keine Frucht mehr kommen in Ewigkeit! Und auf der Stelle verdorrte der Feigenbaum.

Matthäus 21,19

Auch solche Worte hat Jesus Christus verkündet. Er ist Retter oder Richter.




Matthäus 21,27

Und sie antworteten Jesus und sprachen: Wir wissen es nicht! Da sprach er zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, in welcher Vollmacht ich dies tue.

Matthäus 21,27

Vorgetäuschtes Unwissen kann ein Stilmittel des Feindes Gottes sein! Jesus Christus reagiert angemessen darauf!




Matthäus 24,4

Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt acht, dass euch niemand verführt!

Matthäus 24,4

Jesus Christus ist es nicht egal, wo Sie landen!




Matthäus 26,9

Man hätte dieses Salböl doch teuer verkaufen und den Armen geben können!

Matthäus 26,9

Ist Jesus Christus, die Armen oder noch etwas ganz anderes das Zentrum unserer Gedanken?




Matthäus 26,22

Da wurden sie sehr betrübt, und jeder von ihnen fing an, ihn zu fragen: Herr, doch nicht ich?

Matthäus 26,22

Wussten sie, dass sie als Jünger trotzdem zu allem bösen imstande waren?




Matthäus 26,73

Bald darauf aber traten die Umstehenden herzu und sagten zu Petrus: Wahrhaftig, du bist auch einer von ihnen; denn auch deine Sprache verrät dich.

Matthäus 26,73

Verrät unsere Sprache, dass wir Christen sind oder können wir jederzeit problemlos umsteigen?




Matthäus 27,37

Und sie befestigten über seinem Haupt die Inschrift seiner Schuld: ›Dies ist Jesus, der König der Juden‹.

Matthäus 27,37

Ja, ihren König hatten sie umgebracht! Und Er hat Sein Leben für sie gelassen.




Matthäus 27,46

Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani, das heißt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«

Matthäus 27,46

Dies war das erste Mal, in der die Beziehung zwischen dem Herrn Jesus Christus und Seinem Gott unterbrochen war. Wieso? Wegen meiner Sündenschuld!




Matthäus 27,54

Als aber der Hauptmann und die, welche mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und was da geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!

Matthäus 27,54

Niemand klardenkendes zweifelte in diesem Moment an der Aussage des Hauptmanns. Gottes Reden war zu deutlich! Warum zweifeln viele denn heute?




Matthäus 27,62

Am anderen Tag nun, der auf den Rüsttag folgt, versammelten sich die obersten Priester und die Pharisäer bei Pilatus

Matthäus 27,62

Das heißt, sie konnten nicht einmal am Sabbat zur Ruhe kommen - Jesu Jünger jedoch schon (vgl. Lk 23,56)




Matthäus 28,5

Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach: Fürchtet ihr euch nicht! Ich weiß wohl, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.

Matthäus 28,5

Warum suchen diese Frauen einen »Gekreuzigten«. Jesus Christus war nicht, Er ist!




Matthäus 28,10

Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin, verkündet meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen sollen; dort werden sie mich sehen!

Matthäus 28,10

Richtig gelesen! Hier steht tatsächlich von Jesus Christus, dass er von »meinen Brüdern« spricht. Wie ist es gekommen, dass Gott zu uns, als zu seinen Brüdern spricht?

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