Markus 1,30

Simons Schwiegermutter aber lag krank am Fieber danieder, und sogleich sagten sie ihm von ihr.

Markus 1,30

Wie lange geht es, bis wir von Ihm von einer Not berichten?




Markus 1,45

Er aber ging und fing an, es vielfach zu verkündigen, und breitete die Sache überall aus, sodass Jesus nicht mehr öffentlich in eine Stadt hineingehen konnte, sondern er war draußen an einsamen Orten; und sie kamen von allen Seiten zu ihm.

Markus 1,45

»Sowohl Markus als auch Lukas zeigen uns das Ergebnis davon, daß der Mann das Gebot des Herrn nicht befolgte: Seine Heilung wurde weit und breit bekannt, so daß Scharen neugieriger Menschen von allen Seiten zu Jesus kamen; … Und wieder finden wir völlig passend zum Lukasevangelium, warum Christus sich zurückzog: um zu beten!«

Cor Bruins: Er wohnte unter uns, EPV, S. 40




Markus 5,5

Und er war allezeit, Tag und Nacht, auf den Bergen und in den Gräbern, schrie und schlug sich selbst mit Steinen.

Markus 5,5

Unruhe und Selbstzerstörung sind nicht die Zeichen eines gesunden Menschen. Was war mit diesem Menschen los?




Markus 5,6

Als er aber Jesus von ferne sah, lief er und warf sich vor ihm nieder,

Markus 5,6

Schön, wenn Jesus Christus bei Ihnen solche Gefühle hervorruft! Doch dieser Mann fiel (noch) nicht mit anbetendem Herzen vor Ihm nieder...




Markus 5,7

schrie mit lauter Stimme und sprach: Jesus, du Sohn Gottes, des Höchsten, was habe ich mit dir zu tun? Ich beschwöre dich bei Gott, dass du mich nicht quälst!

Markus 5,7

Warum hatte er Angst vor Jesus Christus? Weil das Böse ihn dominierte!




Markus 5,17

Da begannen sie ihn zu bitten, er möge aus ihrem Gebiet weggehen.

Markus 5,17

Es ist kein gutes Zeichen, wenn wir auf Gottes Reden so reagieren!




Markus 5,21

Und als Jesus im Schiff wieder ans jenseitige Ufer hinübergefahren war, versammelte sich eine große Volksmenge bei ihm; und er war am See.

Markus 5,21

Warum kamen die Menschenmassen zu Jesus Christus? Wer war Er und was erhofften sie sich von Ihm?




Markus 6,30

Und die Apostel versammelten sich bei Jesus und verkündeten ihm alles, was sie getan und was sie gelehrt hatten.

Markus 6,30

Wann haben wir dem Herrn Jesus Christus einfach mal erzählt, was wir getan haben – Er hört allen gerne zu!




Markus 8,23

Und er nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn vor das Dorf hinaus, spie ihm in die Augen, legte ihm die Hände auf und fragte ihn, ob er etwas sehe.

Markus 8,23

»Er handelt im Allgemeinen auch nicht vor den Augen anderer, wenn Er mit einem Einzelnen etwas zu regeln hat. Dann führt Er denjenigen an eine ruhige, abgelegene Stelle, um zu seinem Herzen und Gewissen zu sprechen.«

Manuel Seibel: Die Hände meines Retters, S. 58




Markus 8,24

Und er blickte auf und sprach: Ich sehe die Leute, als sähe ich wandelnde Bäume!

Markus 8,24

Auch wir beschreiben in Gottes Augen viele Dinge merkwürdig. Woran mag es liegen?




Markus 9,9

Als sie aber vom Berg herabgingen, gebot er ihnen, niemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Sohn des Menschen aus den Toten auferstanden sei.

Markus 9,9

Auch Schweigen hat seine Zeit! Doch wenn Sie wollen, können Sie relativ leicht herausfinden, was sie dort gesehen hatten ...




Markus 9,29

Und er sprach zu ihnen: Diese Art kann durch nichts ausfahren außer durch Gebet und Fasten.

Markus 9,29

»Beten ist das bewusste Ausdrücken der Abhängigkeit vom Herrn. Fasten ist der Verzicht auf Nahrung, die an und für sich erlaubt ist. So stellt Fasten geistlicherweise einen Hinweis auf den bewussten Verzicht natürlicher Annehmlichkeiten dar, die Gläubigen erlaubt sind, im Dienst für den Herrn aber ein Hindernis darstellen könnten. Hinzu kommt, dass Fasten in Gottes Wort verschiedentlich mit Demütigung und Beten verbunden ist. Es spricht daher auch von Selbstgericht, dass jeder Gläubige sehr nötig hat.«

Manuel Seibel, Die Hände meines Retters, S. 65




Markus 9,47

Und wenn dein Auge für dich ein Anstoß [zur Sünde] wird, so reiß es aus! Es ist besser für dich, dass du einäugig in das Reich Gottes eingehst, als dass du zwei Augen hast und in das höllische Feuer geworfen wirst,

Markus 9,47

»›O Ewigkeit, du Donnerwort‹ – so beginnt eine bekannte Kantate (BWV 20) von Johann Sebastian Bach (1685–1750) nach dem gleichnamigen Kirchenlied von Johann Rist (1607–1667). Anscheinend hatte der Liederdichter ein tiefes Verständnis darüber erlangt, was für ein Donnerwort der Begriff Ewigkeit ist – ja was für eine Kraft in diesem Wort steckt.«

Dirk Schürmann: Versöhnung statt Allversöhnung! Gottes wunderbares Versöhnungsangebot und der Irrtum der Allversöhnung, S. 115




Markus 10,14

Als das Jesus sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes!

Markus 10,14

Werden wir über solche Dinge auch unwillig? Welche Herzenshaltung würde dies aufzeigen?




Markus 10,21

Da blickte ihn Jesus an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir! Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, nimm das Kreuz auf dich und folge mir nach!

Markus 10,21

Wie äußerte sich die Liebe des Herrn Jesus Christus zu diesem Menschen?




Markus 10,23

Da blickte Jesus umher und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes eingehen!

Markus 10,23

Was hindert sie denn? Und warum haben es die Armen einfacher? Jesus Christus selber ist nicht der Grund!




Markus 10,27

Jesus aber blickte sie an und sprach: Bei den Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott! Denn bei Gott sind alle Dinge möglich.

Markus 10,27

Es ist Jesus Christus also auch möglich, Sie zu einem freudigen Menschen in Ihm zu machen. Nur Ihren Willen wird Er respektieren…




Markus 10,52

Da sprach Jesus zu ihm: Geh hin; dein Glaube hat dich gerettet! Und sogleich wurde er sehend und folgte Jesus nach auf dem Weg.

Markus 10,52

Er glaubte, dass Jesus Christus ihn heilen konnte und wurde belohnt. Doch eines konnte er nicht tun. Er konnte nicht nicht hinweggehen von Jesus Christus, sondern folgte Ihm nach!




Markus 11,1

Und als sie sich Jerusalem näherten und nach Bethphage und Bethanien an den Ölberg kamen, sandte er zwei seiner Jünger

Markus 11,1

Jeder Auftrag hat seinen Zeitpunkt - wohl dem, der ihn erkennt!




Markus 11,14

Und Jesus begann und sprach zu ihm: Es esse in Ewigkeit niemand mehr eine Frucht von dir! Und seine Jünger hörten es

Markus 11,14

Nicht wegen des Feigenbaumes hat Jesus Christus dies gesagt! Sondern Er wollte den Jüngern etwas andeuten. Was?




Markus 12,24

Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Irrt ihr nicht darum, weil ihr weder die Schriften kennt noch die Kraft Gottes?

Markus 12,24

Welche zwei Dinge sind also entscheidend, um richtig antworten zu können?




Markus 12,43

Da rief er seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten gelegt als alle, die eingelegt haben.

Markus 12,43

Woran definiert unser Herr der Wert dessen, was wir für Ihn geben?




Markus 14,51

Und ein gewisser junger Mann folgte ihm, der ein Leinengewand auf dem bloßen Leib trug; und die jungen Männer ergriffen ihn,

Markus 14,51

Wieso eine solche Kleidung sehr unklug ist, zeigt sich in Mk 14,52 – dem nächsten Vers.




Markus 14,55

Die obersten Priester aber und der ganze Hohe Rat suchten ein Zeugnis gegen Jesus, um ihn zu töten, und sie fanden keines.

Markus 14,55

Das heisst, dass Jesus Christus nicht verurteilt wurde! Müsste doch so sein, oder?




Markus 14,67

Und als sie Petrus sah, der sich wärmte, blickte sie ihn an und sprach: Auch du warst mit Jesus, dem Nazarener!

Markus 14,67

Die Menschen beobachten die, welche zu Jesus Christus gehören. Warum haben sie oft nicht den Mut, ganz zu ihm zu stehen?




Markus 15,5

Jesus aber antwortete nichts mehr, sodass sich Pilatus verwunderte.

Markus 15,5

Was mögen die Gründe sein, wenn Menschen beginnen zu schweigen?




Markus 15,38

Und der Vorhang im Tempel riss von oben bis unten entzwei.

Markus 15,38

Das heißt, dass der Weg nun frei war. Wohin und warum? Vergleiche Hebräer 10,19-22!

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Auch für treue Gläubige können Sünden Konsequenzen haben (vgl. 4Mo 20,7-13).


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