Johannes 1,27

dieser ist’s, der nach mir kommt, der vor mir gewesen ist; und ich bin nicht würdig, ihm den Schuhriemen zu lösen.

Johannes 1,27

Von wem wird in diesem Vers gesprochen?
Denken Sie auch so in Bezug auf Ihr Verhältnis zu Ihm?




Johannes 1,37

Und die beiden Jünger hörten ihn reden und folgten Jesus nach.

Johannes 1,37

Auf Theorie folgte bei den Jüngern die Praxis - und bei Ihnen?




Johannes 1,38

Als aber Jesus sich umwandte und sie nachfolgen sah, sprach er zu ihnen: Was sucht ihr? Sie sprachen zu ihm: Rabbi (das heißt übersetzt: ›Lehrer‹), wo wohnst du?

Johannes 1,38

Wir Menschen suchen leider oft etwas, nicht jemanden…




Johannes 2,4

Jesus spricht zu ihr: Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen!

Johannes 2,4

Obwohl Mütter unglaublich viel für uns getan haben – wofür wir auch dankbar sein sollen – war wenigstens die Mutter Jesu doch nur ein normaler Mensch.




Johannes 2,11

Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus in Kana in Galiläa und ließ seine Herrlichkeit offenbar werden, und seine Jünger glaubten an ihn.

Johannes 2,11

Würden Sie an Ihn glauben, wenn sie Seine Herrlichkeit sehen würden? Dann lesen Sie die Bibel!




Johannes 3,19

Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

Johannes 3,19

»Es ist einfach unmöglich, einen guten Anfang oder gar geistliche Fortschritte zu machen, solange das Herz mit den heiligen Ansprüchen Christi gleichsam spielt. In sehr vielen Fällen, wo Gläubige über Befürchtungen und Zweifel, über Unruhe, über Mangel an Licht, Trost, Friede und Freude klagen, ist die Ursache darin zu suchen, dass sie in Wirklichkeit nie richtig mit der Welt gebrochen haben.«

C. H. Mackintosh: Der Befehl des Herrn: Lass mein Volk ziehen, S.10




Johannes 3,22

Danach kam Jesus mit seinen Jüngern in das Land Judäa, und dort hielt er sich mit ihnen auf und taufte.

Johannes 3,22

Jesus hat Zeit mit den Jüngern verbracht. Und Sie, mit wem verbringen sie die Zeit?




Johannes 4,17

Die Frau antwortete und sprach: Ich habe keinen Mann! Jesus spricht zu ihr: Du hast recht gesagt: Ich habe keinen Mann!

Johannes 4,17

Jesus Christus honoriert es, wenn wir die Wahrheit sagen. Er kennt sowieso die ganze Geschichte dahinter.




Johannes 4,23

Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter.

Johannes 4,23

»Auch wenn Segen wesentlich nicht zur Anbetung gehört und wir als himmlisches Volk keinen irdischen Segen zu erwarten haben, so dürfen wir dennoch gewiss sein: Gott wird und tiefer und tiefer in das Verständnis der geistlichen Segnungen in der Himmelswelt einführen.«

Dirk Schürmann | Stephan Isenberg: Anbetung im 21. Jahrhundert, S. 26




Johannes 4,53

Da erkannte der Vater, dass es eben in der Stunde geschehen war, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt! Und er glaubte samt seinem ganzen Haus.

Johannes 4,53

Es gibt Situationen, in denen wir durch irgendwelche Umstände erkennen, das Jesus Christus Gott ist. Bitte glauben Sie dann auch an Ihn!




Johannes 5,12

Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Liegematte und geh umher?

Johannes 5,12

Was denken Sie, war dies in jenem Moment die wichtigste Frage? Prüfen Sie in Johannes 5 nach!




Johannes 5,15

Da ging der Mensch hin und verkündete den Juden, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte.

Johannes 5,15

Was ist Ihre persönliche Konsequenz aufrund der Tatsache, dass jemand von  Ihm wirklich gesund gemacht wurde. Verachten Sie Jesus Christus deswegen?




Johannes 6,3

Jesus aber ging auf den Berg und saß dort mit seinen Jüngern beisammen.

Johannes 6,3

Das war doch auch mal einfach schön!




Johannes 6,9

Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele?

Johannes 6,9

So klein unser Startkapital auch sein mag - in Gottes Händen kann mehr 5 000 Personen zum Segen werden!




Johannes 6,42

und sie sprachen: Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josephs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann dieser denn sagen: Ich bin aus dem Himmel herabgekommen?

Johannes 6,42

Dies ist eine berechtige Frage, die die Bibel an mehreren Stellen beantwortet.




Johannes 6,53

Darum sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch.

Johannes 6,53

Mit Essen ist hier vor allem der Vorgang des etwas in sich aufnehmen und sich davon nähren gemeint!




Johannes 6,67

Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr nicht auch weggehen?

Johannes 6,67

Wer so spricht, ist nicht auf andere angewiesen – trotzdem liebt Er uns!




Johannes 7,53

Und so ging jeder in sein Haus.

Johannes 7,53

Entscheidung vertagt, aber im Herzen wohl schon getroffen!




Johannes 7,1

Und danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte nicht in Judäa umherziehen, weil die Juden ihn zu töten suchten.

Johannes 7,1

Jesus Christus ging nicht mutwillig Risiken ein, wich ihnen aber auch nicht aus, wenn es galt, zum Wohl anderer zu leiden!




Johannes 8,6

Das sagten sie aber, um ihn zu versuchen, damit sie ihn anklagen könnten. Jesus aber bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

Johannes 8,6

Nicht jeder Angriff muss mit Worten abgewehrt werden (vgl. Spr 11,12).




Johannes 8,20

Diese Worte redete Jesus bei dem Opferkasten, als er im Tempel lehrte; und niemand ergriff ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.

Johannes 8,20

Er war geboren in den Händen des Vaters. Und wir – haben wir Angst oder Vertrauen?




Johannes 8,34

Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde.

Johannes 8,34

Dies steht im Gegensatz zu der Freiheit, zu welcher wir in Christus Jesus berufen sind (Gal 5,13)!




Johannes 8,53

Bist du größer als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind auch gestorben. Was machst du aus dir selbst?

Johannes 8,53

Ja, was machen wir aus uns selbst? Und was halten wir von Dem, der sich selbst für uns hingegeben hat?




Johannes 10,22

Es fand aber in Jerusalem das Fest der Tempelweihe statt; und es war Winter.

Johannes 10,22

»›Winter‹ bedeutet Kälte und Dunkelheit, Tod, Sturm und Traurigkeit. Die Sonne ist verschleiert und die Natur scheinbar leblos. Jesus war da, und es war Winter! Er kam in diese Welt, um auch das kennenzulernen, in moralischer und geistlicher Hinsicht. Er, der das Ebenbild des Vaters ist und aus der Herrlichkeit des Himmels kommt, wo es nie Winter wird, Er kam und erduldete auch das für uns!

...

Dieser Winter umgab Ihn Sein ganzes Leben lang und erreichte Seinen Höhepunkt in den drei Stunden unsagbaren Schreckens, als Er am Kreuz unsere Sünde sühnte. Aber dieser Winter endete mit Seiner Auferstehung und Seinem Einzug in die Herrlichkeit, von wo aus Er Seinen Heiligen Geist in unsere Herzen sendet, um alles Eis darin zu schmelzen und sie mit Leben, Licht und Freude, mit Frucht und Schönheit zu erfüllen.«

 

Hugh E. Alexander: Manna am Morgen, S. 356




Johannes 11,21

Da sprach Martha zu Jesus: Herr, wenn du hier gewesen wärst, mein Bruder wäre nicht gestorben!

Johannes 11,21

So denken Menschen, für Jesus Christus ist es nie zu spät!




Johannes 11,33

Als nun Jesus sah, wie sie weinte, und wie die Juden, die mit ihr gekommen waren, weinten, seufzte er im Geist und wurde bewegt

Johannes 11,33

Haben auch Sie ein offenes Auge für die Situation Ihrer Mitmenschen?




Johannes 11,44

Und der Verstorbene kam heraus, an Händen und Füßen mit Grabtüchern umwickelt und sein Angesicht mit einem Schweißtuch umhüllt. Jesus spricht zu ihnen: Bindet ihn los und lasst ihn gehen!

Johannes 11,44

Jesus Christus will uns von den Folgen des Todes befreien und dies tut Er gelegentlich über Mitmenschen, die Ihm dienen.




Johannes 12,3

Da nahm Maria ein Pfund echten, köstlichen Nardensalböls, salbte Jesus die Füße und trocknete seine Füße mit ihren Haaren; das Haus aber wurde erfüllt vom Geruch des Salböls.

Johannes 12,3

»Dann wird in Johannes 12 im Zusammenhang mit dem Einzug nach Jerusalem die Zeitangabe des folgenden Tages verwendet. Das meint folglich: am Sonntag. Dabei ist zu beachten: Der Herr kam am Freitag nach Bethanien. In Johannes 12,3 wird mit der Methode der unbestimmten Zeitangabe gesagt, dass dort Maria dem Herrn die Füße gesalbt hatte: ›Maria nun nahm ein Pfund Salböl von echter, kostbarer Narde …‹ Das geschah jedoch nicht an diesem Sabbat, sondern an einem der weiteren Tage während dieser Woche, als der Herr immer wieder in dieses Haus in Bethanien zurückkehrte. Die anderen Evangelien machen klar, dass diese Salbung am Mittwoch stattgefunden hatte.«

Roger Liebi: Und Er kam nach Jerusalem - Die Passionswoche des Herrn Jesus Christus von ihrem jüdischen Hintergrund her neu betrachtet, S. 50-51




Johannes 12,16

Dies verstanden aber seine Jünger anfangs nicht, doch als Jesus verherrlicht war, da erinnerten sie sich, dass dies von ihm geschrieben stand und dass sie ihm dies getan hatten.

Johannes 12,16

Auch uns mag es in vielen Dingen ähnlich ergehen. Dann wird Geduld und Dranbleiben zum effektivsten Bibelstudium.




Johannes 12,36

Solange ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit ihr Kinder des Lichtes werdet! Dies redete Jesus und ging hinweg und verbarg sich vor ihnen.

Johannes 12,36

Was geschieht, wenn sich das Licht verbirgt und was will Er uns mit diesen Worten lehren?




Johannes 12,48

Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.

Johannes 12,48

Das heißt: An der Gültigkeit dieser Worte kann der Mensch nichts ändern.




Johannes 13,3

da Jesus wusste, dass ihm der Vater alles in die Hände gegeben hatte und dass er von Gott ausgegangen war und zu Gott hinging,

Johannes 13,3

Jesus Christus handelte in der Autorität dessen, der Ihn ausgesendet hatte - wir auch?




Johannes 13,7

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber danach erkennen.

Johannes 13,7

Manchmal ist es gut, einfach mal abzuwarten, wenn man nicht alles versteht.




Johannes 13,23

Einer seiner Jünger aber, den Jesus liebte, hatte [bei Tisch] seinen Platz an der Seite Jesu.

Johannes 13,23

Dieser Jünger wusste, nicht seine Liebe zum Herrn war ausschlaggebend, sondern die Liebe des Herrn zu ihm. Aber weshalb liebt Jesus Christus, der absolut rein und allmächtig ist, schwache  und sündige Menschen?




Johannes 14,4

Wohin ich aber gehe, wisst ihr, und ihr kennt den Weg.

Johannes 14,4

Und diejenigen, die den Weg noch nicht kennen dürfen Ihn kennenlernen.




Johannes 14,9

Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater?

Johannes 14,9

»Es kann sein, dass wir schon lange mit Jesus ›unterwegs‹ sind, Ihm aber trotzdem nicht wirklich erkannt haben.«

aus Blickpunkt-Bibel 2020




Johannes 14,19

Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich; weil ich lebe, sollt auch ihr leben!

Johannes 14,19

»›Ihr aber sehet Mich‹, und weiter sagt der HErr: ›Weil Ich lebe, werdet auch ihr leben.‹ (Joh. 14,19) Dieses ›Schauen‹ Christi und dieses ›Leben‹ in Christo liegt außerhalb der Welt. Christus ist unsere Quelle. Wir sehen Christus, und wir leben durch Ihn und mit Ihm. Möchten wir mehr von diesem Schauen und Leben wissen! Dieses Schauen und Leben ist dort, wo Christus ist, zur Rechten Gottes. Ist unser Leben nicht dort, so ist unser Leben überhaupt kein wahres Leben, denn um uns herum ist nur der Tod.«

aus Handreichungen, Band 22, 1937




Johannes 15,2

Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.

Johannes 13,7

Anders gesagt: Das beste Resultat wird nicht dann erzielt, wenn man einfach alles wachsen lässt.




Johannes 15,10

Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, gleichwie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin.

Johannes 15,10

Gehorsam bewahrt unsere erste Liebe zum Ihm.




Johannes 15,14

Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete.

Johannes 15,14

Gehorsam ist unsere Antwort auf Gottes Liebe zu uns.




Johannes 16,2

Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen.

Johannes 16,2

Wie viele meinen heute Gott zu dienen, weil sie gar nicht nach Seinem Willen fragen?




Johannes 17,1

Dies redete Jesus und hob seine Augen zum Himmel empor und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit auch dein Sohn dich verherrliche

Johannes 17,1

»Jede Äußerung und jede Bitte in den ersten fünf Versen hat die Herrlichkeit des Vaters im Auge. Wo immer der Sohn gesehen wird - ob auf der Erden, im Himmel oder auf dem Kreuz (zwischen Himmel und Erde) -, ist es sein erster und größter Wunsch, den Vater zu verherrlichen.« Hamilton Smith: Das wahrhaftige Licht, S. 438

Wen verherrlichen Sie in Ihrem Leben?




Johannes 17,8

denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und glauben, dass du mich gesandt hast.

Johannes 17,8

Wer hat diese Worte gegeben und wer hat sie angenommen?




Johannes 17,15

Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.

Johannes 17,15

»Wir sind zum einen von Gott dazu bestimmt, in dieser Welt Bedrängnisse zu erleiden, weil wir Christus angehören und diese Welt Christus haßt und verworfen hat. So müssen auch die, welche an Christus glauben, Anteil an der Feindschaft der Welt haben und durch die Mächte dieser Welt – durch Satan und seine Dämonen wie auch durch die sündigen Menschen, die Sklaven Satans sind – allerlei Leiden und Nöte erdulden.«

Rudolf Ebertshäuser: Überwinden in Bedrängnissen und Ängsten, S. 14




Johannes 18,4

Jesus nun, der alles wusste, was über ihn kommen sollte, ging hinaus und sprach zu ihnen: Wen sucht ihr?

Johannes 18,4

Er wusste alles und ging auf die notwendigen Leiden zu während wir aus Angst schon vieles bleiben lassen. Welch ein Unterschied?




Johannes 18,23

Jesus erwiderte ihm: Habe ich unrecht geredet, so beweise, was daran unrecht war; habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich?

Johannes 18,23

Der einzige Weg jemanden fair zu Verurteilen, ist ihn zu überführen! Und genau dies konnten die Juden nicht.

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