Jeremia 1,9

Und der HERR streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an; und der HERR sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund!

Jeremia 1,9

Wessen Worte würde Jeremia verkündigen? Doch - werden wir sie als Worte Gottes annehmen (vgl. 1Th 2,13)?




Jeremia 1,14

Und der HERR sprach zu mir: Von Norden her wird das Unheil über alle Bewohner des Landes entfesselt werden.

Jeremia 1,14

Warum wird hier das Wort »entfesselt« verwendet und nicht das Wort »groß«?




Jeremia 2,2

Geh hin und rufe in die Ohren Jerusalems und sprich: So spricht der HERR: Ich denke noch an die Zuneigung deiner Jugendzeit, an deine bräutliche Liebe, als du mir nachgezogen bist in der Wüste, in einem Land ohne Aussaat.

Jeremia 2,2

Die echte Liebe von einer Braut zu seinem Bräutigam, wird nicht durch äußere Umstände bestimmt. Denn sie zog Ihm nach, selbst in der Wüste.




Jeremia 3,1

Und er spricht: »Wenn ein Mann seine Frau verstößt und sie ihn verlässt und einem anderen Mann zu eigen wird, darf er wieder zu ihr zurückkehren? Würde nicht ein solches Land dadurch entweiht? Du aber hast mit vielen Liebhabern gehurt; doch kehre wieder zu mir zurück!«, spricht der HERR.

Jeremia 3,1

Die ganze Fülle dieses Verses versteht man nur dann, wenn man auch 5. Mose 24,1-4 versteht.




Jeremia 4,3

Denn so spricht der HERR zu den Männern von Juda und zu Jerusalem: Pflügt einen Neubruch und sät nicht unter die Dornen!

Jeremia 4,3

Zuerst den Herzensboden reinigen und pflügen, dann säen. Sonst erstickt die junge Pflanze bald (vgl. Mt 13,7).




Jeremia 6,7

Wie ein Brunnen sein Wasser hervorsprudeln lässt, so haben sie ihre Bosheit hervorsprudeln lassen; von Gewalttat und Bedrückung hört man in ihr; Leid und Misshandlung muss ich beständig mit ansehen.

Jeremia 6,7

Wie langmütig muss doch der HERR sein, dass Er trotz solcher Sünde und Auflehnung noch zuwartet(e) mit dem Gericht.




Jeremia 5,2

Aber wenn sie auch sagen: »So wahr der HERR lebt!«, so schwören sie dennoch falsch.

Jeremia 5,2

Auf eine aufrichtige Gesinnung kommt es an; nicht auf schöne Worte.




Jeremia 5,5

(4) Ich aber dachte: Nur die Geringen sind so; sie benehmen sich so töricht, weil sie den Weg des HERRN, das Recht ihres Gottes nicht kennen. (5) Ich will doch zu den Großen gehen und mit ihnen reden; denn sie kennen den Weg des HERRN, das Recht ihres Gottes! Aber sie haben allesamt das Joch zerbrochen, die Bande zerrissen.

Jeremia 5,5

Die Geringen benehmen sich töricht (vgl. Jer 5,4), die Großen aber haben das Joch mit Gott bewusst gebrochen. Und wie ist Ihr Verhältnis zu Gott?




Jeremia 5,31

Die Propheten weissagen falsch, und die Priester herrschen mit ihrer Unterstützung; und mein Volk liebt es so! Was wollt ihr aber tun, wenn das Ende von [all] dem kommt?

Jeremia 5,31

Dieser Vers passt gut zu unserer Zeit und auch diese Frage muss jeder selber beantworten!




Jeremia 7,19

Ärgern sie denn mich damit, spricht der HERR, und nicht vielmehr sich selbst, damit sie zuschanden werden?

Jeremia 7,19

Wem schadet ihr Ärgern bzw. erzürnen, betrüben oder erregen? Gott jedenfalls nicht (vgl. Hi 35,5-8)!




Jeremia 8,11

Und sie heilen den Schaden der Tochter meines Volkes leichthin, indem sie sprechen: »Friede, Friede!«, wo es doch keinen Frieden gibt.

Jeremia 8,11

Wie viele Menschen wollen Konflikte lösen, indem sie sich und anderen einreden, dass kein Konflikt da ist. Gott jedenfalls, akzeptiert einen solchen Frieden ohne Beseitigung der Missstände nicht!




Jeremia 36,8

Und Baruch, der Sohn Nerijas, machte es ganz so, wie ihm der Prophet Jeremia geboten hatte, indem er im Haus des HERRN aus dem Buch die Worte des HERRN vorlas.

Jeremia 36,8

Ein Gehorsam der bis heute jeden von uns ermutigen darf, in herausfordernden Situationen treu zu sein.




Jeremia 9,20

Denn der Tod ist durch unsere Fenster hereingestiegen; er ist in unsere Paläste gekommen, um die Kinder von der Straße wegzuraffen und die jungen Männer von den Plätzen.

Jeremia 9,20

»Als sich das alte Volk Israel von Gott, seiner Wahrheit und seinen Geboten in der Heiligen Schrift abgewandt hatte, verkündigte der Prophet Jeremia laut, dass der Tod in die Stadt eingedrungen ist (Jer 9,20). Er meinte damit nicht nur den physischen Tod in Jerusalem, sondern Tod im weiteren Sinne. Weil sich die damalige israelitische Gesellschaft von dem abwandte, was Gott ihnen in der Heiligen Schrift gegeben hatte, war Tod in der Polis — das heißt Tod in der gesamten Kultur und in der gesamten Gesellschaft.

In unserer Epoche zerstörte der Mensch, soziologisch gesehen, die Grundlage, die ihm Freiheiten ohne Chaos ermöglichte. Die Humanisten waren entschlossen, die Gotteserkenntnis sowie das Wissen darum, dass Gott nicht schweigt, sondern in der Bibel und durch Jesus Christus gesprochen hat, zu zerstören. Und sie waren dazu entschlossen, ungeachtet dessen, dass auf den Tod dieser Erkenntnis der Tod der Werte folgt.«

Francis A. Schaeffer: Wie können wir denn leben? Aufstieg und Niedergang der westlichen Kultur, S. 191




Jeremia 10,23

Ich weiß, HERR, dass der Weg des Menschen nicht in seiner Macht steht, dass der Mann, wenn er geht, seine Schritte nicht lenken kann.

Jeremia 10,23

Oder bestimmen Sie, wann Sie an einer Grippe erkranken oder eine schöne Nachricht bekommen?




Jeremia 11,16

»Einen grünen Ölbaum mit schöner, wohlgestalteter Frucht« hat dich der HERR genannt. Mit mächtigem Brausen legt er nun Feuer an ihn, und seine Äste krachen.

Jeremia 11,16

Ruhm kann man verlieren - denn Gott bleibt seinen Grundsätzen treu.




Jeremia 12,1

O HERR, du bleibst im Recht, wenn ich mit dir rechte; dennoch will ich über [deine] Rechtsentscheide mit dir reden: Warum ist der Weg der Gottlosen so erfolgreich und bleiben alle, die treulos handeln, unangefochten?

Jeremia 12,1

Auch wenn sich Gott selbst treu bleibt (vgl. 2Tim 2,13), wir dürfen mit Ihm darüber sprechen und von Ihm lernen.




Jeremia 13,8

Da erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:

Jeremia 13,8

Worte Gottes werden nicht durch einem Zufallsgenerator generiert. Nein, sie entspringen göttlicher Weisheit! In diesem Fall lauten sie folgendermaßen…




Jeremia 20,6

Auch du, Paschhur, wirst samt allen deinen Hausgenossen in die Gefangenschaft wandern müssen, und zwar wirst du nach Babel kommen und dort sterben und dort begraben werden, du und alle deine Freunde, denen du falsch geweissagt hast!«,

Jeremia 20,6

Auch durch positives Reden kann man die Zukunft nicht verändern. Darum sollen wir uns hüten, den Frieden zu verkündigen, wenn Gott dies nicht tut.




Jeremia 21,2

Frage doch den HERRN für uns, weil Nebukadnezar, der König von Babel, Krieg gegen uns führt! Vielleicht wird der HERR gemäß allen seinen Wundern an uns handeln, sodass jener von uns abzieht!

Jeremia 21,2

Sie wenden sich an die richtige Adresse, um Hilfe zu holen. Doch was fehlt ist Demütigung vor dem, dem sie so lange wiederstrebt haben.




Jeremia 21,9

Wer in dieser Stadt bleibt, der wird entweder durchs Schwert oder vor Hunger oder an der Pest sterben; wer aber hinausgeht und zu den Chaldäern überläuft, die euch belagern, der wird leben und sein Leben als Beute davontragen.

Jeremia 21,9

Manchmal muss man sich einfügen, statt aufzulehnen und unterzugehen!




Jeremia 23,32

Siehe, ich komme über diejenigen, spricht der HERR, die Lügenträume weissagen und sie erzählen und mit ihren Lügen und ihrem leichtfertigen Geschwätz mein Volk irreführen, während ich sie doch nicht gesandt und ihnen nichts befohlen habe, und sie diesem Volk auch gar nichts nützen!, spricht der HERR.

Jeremia 23,32

Es gibt zwei Gründe, wieso diese Propheten dem Volk nichts nützen. Sie sind erstens nicht gesandt worden und der Herr hat ihnen zweitens auch nichts befohlen durch sein Wort. Das muss auch unser Maßstab sein!




Jeremia 23,34

Der Prophet aber und der Priester und das Volk — wer [von ihnen] sagt: »die Last des HERRN«, einen solchen Mann will ich heimsuchen samt seinem Haus!

Jeremia 23,34

Warum? Weil sie Lügenträume weissagen und erzählen und mit ihrem leichtfertigen Geschwätz das Volk irreführen, während Gott sie doch nicht gesandt und ihnen nichts befohlen hat! (vgl. Jer 23,32).




Jeremia 28,2

So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Ich zerbreche das Joch des Königs von Babel;

Jeremia 28,2

Dies nennt die Bibel im Neuen Testament »eine wirksame Kraft der Verführung« (2Th 2,11)!




Jeremia 29,23

Denn sie haben eine Schandtat begangen in Israel: Sie haben mit den Frauen ihrer Nächsten Ehebruch getrieben und in meinem Namen erlogene Worte geredet, die ich ihnen nicht befohlen habe. Ich weiß es genau, denn ich bin Zeuge, spricht der HERR.

Jeremia 29,23

Genauso ist der Herr Zeuge von allen unseren Handlungen! Wohl dem, der Vergebung seiner Schuld findet!




Jeremia 30,7

Wehe! Denn groß ist dieser Tag, keiner ist ihm gleich, und eine Zeit der Drangsal ist es für Jakob; aber er wird aus ihr errettet werden!

Jeremia 30,7

Es gibt Zeiten, durch die wir einfach gehen müssen. Doch für wahre Kinder Gottes gibt es immer eine Hoffnung!




Jeremia 30,15

Was schreist du über deinen Schaden und deinen unheilbaren Schmerz? Weil deine Schuld so groß ist und deine Sünden so zahlreich sind, habe ich dir dies zugefügt!

Jeremia 30,15

Akzeptieren wir Gottes gerechtes Gericht über uns? Dann ist Hoffnung vorhanden!




Jeremia 31,2

So spricht der HERR: Ein Volk, das dem Schwert entflohen ist, hat Gnade gefunden in der Wüste. Ich will gehen, um Israel zur Ruhe zu bringen!

Jeremia 31,2

Nicht im Paradis hat Gott sein Volk erlöst, sondern in der Wüste!




Jeremia 31,32

nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tag, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, obwohl ich doch ihr Eheherr war, spricht der HERR.

Jeremia 31,32

Wie könnte denn ein Bund aussehen, den man nicht brechen kann?




Jeremia 32,8

Da kam mein Vetter Hanamel gemäß dem Wort des HERRN zu mir in den Gefängnishof und sprach zu mir: Kaufe doch mein Feld, das bei Anatot, im Land Benjamin liegt; denn dir steht das Erbrecht und das Lösungsrecht zu; kaufe es dir! Da erkannte ich, dass es das Wort des HERRN war.

Jeremia 32,8

Erst als das Wort des Herrn in Erfüllung ging, hatte Jeremia keine Zweifel mehr, dass es von Gott war.




Jeremia 32,37

Siehe, ich will sie sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie in meinem Zorn und Grimm und in meiner großen Entrüstung verstoßen habe, und ich werde sie wieder an diesen Ort zurückführen und sie sicher wohnen lassen;

Jeremia 32,37

Die Rede ist vom Volk Israel - außer der Sicherheit ist alles eingetroffen. Doch wen braucht es, damit auch letztere Aussage in Erfüllung geht?




Jeremia 32,40

Und ich will einen ewigen Bund mit ihnen schließen, dass ich nicht von ihnen ablassen will, ihnen wohlzutun. Und ich werde die Furcht vor mir in ihr Herz geben, damit sie nicht mehr von mir abweichen,

Jeremia 32,40

Warum bewahrt Furcht des Herrn davor, vom Weg abzuweichen?




Jeremia 33,1

Und das Wort des HERRN erging zum zweiten Mal an Jeremia, als er noch im Gefängnishof eingeschlossen war:

Jeremia 33,1

Gottes Wort dringt bis in Gefängnisse vor und nicht selten redet der Herr in schwierigen Umständen besonders zu uns.




Jeremia 35,7

Da sprachen sie: Wir trinken keinen Wein, denn Jonadab, der Sohn Rechabs, unser Vater, hat uns geboten und gesagt: »Ihr sollt keinen Wein trinken, weder ihr noch eure Kinder, ewiglich; ihr sollt auch kein Haus bauen, keine Saat bestellen, keinen Weinberg pflanzen noch besitzen, sondern euer Leben lang in Zelten wohnen, damit ihr lange lebt in dem Land, in dem ihr als Fremdlinge wohnt!«

Jeremia 35,6-7

Warum sollten die Rechabiter Fremdlinge in Israel sein, obwohl sie doch schon lange in Israeliten waren (Heb 11,9-10)?




Jeremia 35,8

So gehorchen wir nun der Stimme unseres Vaters Jonadab, des Sohnes Rechabs, in allem, was er uns befohlen hat, und trinken keinen Wein alle unsere Tage, weder wir, noch unsere Frauen, noch unsere Söhne, noch unsere Töchter;

Jeremia 35,8

Die Namensbedeutung von Jonadab, kann nach Abraham Meister mit »Freiwilliger Jahwes, Jahwe treibt an, Jahwe ist edel, freigiebig« wiedergegeben werden.




Jeremia 40,5

Auch große Männer Gottes haben mal Entscheidungsschwierigkeiten. Und es ist schön zu sehen, dass der Herr Jeremia auch danach noch gebrauchen konnte. Nur über eine andere Wahrheit müssen wir uns auch im klaren sein: Wenn wir nicht selber fähig sind mit dem Herrn eine Entscheidung zu treffen, wird früher oder später ein anderer über uns entscheiden.




Jeremia 42,7

Und es geschah nach zehn Tagen, da erging das Wort des HERRN an Jeremia.

Jeremia 42,7

Gott antwortet nicht immer sofort! Zehn ist übrigens die Zahl der Verantwortlichkeit des Menschen vor Gott.




Jeremia 42,21

Nun habe ich es euch heute verkündet, aber ihr habt nicht auf die Stimme des HERRN, eures Gottes, gehört, noch auf all das, womit er mich zu euch gesandt hat.

Jeremia 42,21

Das schlimme daran, wenn man nicht auf die Stimme eines Boten des Herrn hört, ist, dass man den Herrn selbst verleugnet!




Jeremia 46,17

Man nannte dort den Pharao, den König von Ägypten, einen Kriegslärmer, der die Frist hat verstreichen lassen.

Jeremia 46,17

Ein Kriegslärmer ist vermutlich jemand, der viel von Krieg spricht und damit andere Einschüchtern will, jedoch keine ernsten Möglichkeiten zum Sieg hat und demnach nicht auch keine praktischen Schritte zur Umsetzung macht.




Jeremia 46,19

Packe deine Wandersachen, du Bewohnerin, Tochter Ägypten; denn Noph wird zur Ruine werden, verbrannt und menschenleer!

Jeremia 46,19

Nicht nur Noph wird zu Ruine werden - lasst uns deshalb das Himmlische suchen!




Jeremia 48,30

Ich kenne seinen Übermut wohl, spricht der HERR; sein Gerede ist nicht aufrichtig, und es handelt auch nicht ehrlich.

Jeremia 48,30

Welchen inneren Zusammenhang gibt zwischen es Hochmut, Unaufrichtigkeit und Unehrlichkeit? Und warum ist Gottesfurcht das Gegenteil davon?




Jeremia 49,1

Über die Ammoniter: So spricht der HERR: Hat denn Israel keine Kinder, oder hat es keinen Erben? Warum hat denn ihr König Gad geerbt und wohnt sein Volk in dessen Städten?

Jeremia 49,1

In diesen Worten liegt ein Vorwurf. Erkennen Sie welchen?

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