Kategorie: Hiob 1
da kam ein Bote zu Hiob und sprach: Die Rinder pflügten und die Eselinnen weideten neben ihnen; – Hiob 1,14

Kurzum, es schien noch alles in Ordnung zu sein

Kategorie: Hiob 2
Dann setzten sie sich zu ihm auf den Erdboden sieben Tage und sieben Nächte lang, und keiner redete ein Wort mit ihm; denn sie sahen, dass sein Schmerz sehr groß war. – Hiob 2,13

Schön, solche Geduld! Und weshalb konnten sie Hiob soviel Zeit schenken?

Kategorie: Hiob 3
Warum lässt Er den Mühseligen das Licht sehen und gibt Leben den Verbitterten, – Hiob 3,20

Oder anders gefragt, warum lässt Gott Menschen leiden? Kennen Sie die Antwort? Lernen Sie von Hiob!

Kategorie: Hiob 8
Schießt der Papyrus ohne Sumpf empor, oder gedeiht das Riedgras ohne Wasser? – Hiob 8,11

Jede Entwicklung hat seinen Nährboden!

Kategorie: Hiob 8
werden deine Hasser mit Schande bekleidet werden, und das Zelt der Gottlosen wird nicht mehr sein! – Hiob 8,22

Mit Schande bekleidet zu werden, ist der Ausdruck eines Gerichtes.

Kategorie: Hiob 9
Er tut große Dinge, die unerforschlich sind, und Wunderwerke ohne Zahl. – Hiob 9,10

Die Frage ist nur, ob wir den Blick so weit von uns wegrichten können, dass wir diese Dinge sehen können?

Kategorie: Hiob 12
Auch ich habe Verstand wie ihr und stehe nicht hinter euch zurück; wer wüsste denn diese Dinge nicht? – Hiob 12,3

Es ist immer besser, wenn wir von Anfang an davon ausgehen, dass auch unser Gesprächspartner schon etwas erlebt und erarbeitet hat.

Kategorie: Hiob 12
sie tappen in Finsternis ohne Licht; er lässt sie taumeln wie Betrunkene. – Hiob 12,25

Auch wenn vordergründig sehr erfolgreich könnte man diese Worte sowohl auf Alexander den Großen als auch auf Napoleon Bonaparte anwenden …

Kategorie: Hiob 13
Warum verbirgst du dein Angesicht und hältst mich für deinen Feind? – Hiob 13,24

Sich von jemandem einfach zurückzuziehen, der auf Sie angewiesen ist, ist eine sehr harte Strafe (vgl. Mk 15,34).

Kategorie: Hiob 14
Versiegelt ist meine Übertretung in einem Bündel, und meine Schuld hast du verwahrt. – Hiob 14,17

Sünden verjähren bei Gott nie, sie können nur vergeben werden nach dem man sie bekannt und die grundlegenden Konsequenzen daraus gezogen hat: Glaube an den Herrn Jesus Christus!

Kategorie: Hiob 14
Sein Fleisch empfindet nur noch seine eigenen Schmerzen, und seine Seele trauert nur über sich selbst! – Hiob 14,22

Doch den zugeworfenen Rettungsring kann man nicht bei sich selber finden!

Kategorie: Hiob 15
denn sein Angesicht hat er mit Fett gepolstert, und Speck hat er an seinen Lenden angesetzt. – Hiob 15,27

Was ist die symbolische Bedeutung von nicht krankheitsbedingtem Übergewicht?

Kategorie: Hiob 16
Und Hiob antwortete und sprach: – Hiob 16,1

Was sollte in jedem Fall dieser Handlung vorausgegangen sein? Es gibt sicher mindestens zwei grundlegend wichtige Antworten darauf!

Kategorie: Hiob 16
Mein Angesicht ist gerötet vom Weinen, und Todesschatten liegt auf meinen Lidern – Hiob 16,16

Ein geistlicher Rat in dieser Situation gibt uns wohl Klagelieder 3.

Kategorie: Hiob 19
Er hat mich meiner Ehre entkleidet und mir die Krone meines Hauptes weggenommen. – Hiob 19,9

Entkleiden hängt definitiv mit einem Wertverlust zusammen.

Kategorie: Hiob 20
Er zieht [an dem Pfeil], und er kommt aus dem Rücken hervor; blitzend fährt er aus seiner Galle, Todesschrecken kommen über ihn. – Hiob 20,25

Gemeint ist der Pfeil des Zornes Gottes, welcher kaum abgeschossen, den Ungerechten durchstochen hat. Doch beurteilt Zophar hier die Sache richtig?

Kategorie: Hiob 21
Hört, o hört doch an, was ich zu sagen habe; das soll der Trost sein, den ihr mir gewährt! – Hiob 21,2

Einfach zuhören, kann auch für einen Leidenden sehr wertvoll sein.

Kategorie: Hiob 21
Erlaubt mir, dass ich rede; und nachdem ich gesprochen habe, magst du spotten! – Hiob 21,3

Und bitte auch zuhören und erst danach beginnen, über die Antwort nachzudenken!

Kategorie: Hiob 21
Sein Stier bespringt, und nicht umsonst; seine Kuh kalbt ohne Fehlgeburt. – Hiob 21,10

Und wie sieht sein Leben nach dem Tod aus?

Kategorie: Hiob 22
Versöhne dich doch mit Ihm und mache Frieden! Dadurch wird Gutes über dich kommen. – Hiob 22,21

Auf jeden Fall kommt Frieden über Sie, wenn Sie sich mit Gott versöhnen. Aber zuerst muss man erkennen, wo man gefehlt hat. Er hat Wege, um uns dies zu zeigen!

Kategorie: Hiob 24
Von der Stadt her ächzen Sterbende, und die Seele der Erschlagenen schreit; aber Gott achtet nicht auf das Unrecht. – Hiob 24,12

Ist dies eine subjektive oder objektive Aussage Hiobs? Lasst uns bedenken, dass auch wir in Gefahr stehen im Leiden die objektive Sichtweise aus Glauben zur verlieren.

Kategorie: Hiob 27
Ich halte an meiner Gerechtigkeit fest und werde sie nicht loslassen; mein Gewissen straft mich über keinen meiner Tage! – Hiob 27,6

Diese Aussage wird Hiob später widerrufen (vgl. Hiob 42,5-6)!

Kategorie: Hiob 30
Doch streckt man nicht seine Hand aus, wenn man unter Trümmern [begraben] ist, oder ruft man nicht um Hilfe, wenn man untergeht? – Hiob 30,24

Ein Zeichen dafür, dass die meisten von uns sich selbst eigentlich doch lieben! Oder wie würden Sie reagieren?

Kategorie: Hiob 30
Habe ich nicht geweint über den, der böse Zeiten hatte, und war meine Seele nicht über den Armen bekümmert? – Hiob 30,25

Solche Traurigkeit gehört wohl auch einfach zum Leben eines Menschen, der sein Herz nicht hart wie ein Stein machen will. Aber...

Kategorie: Hiob 31
Denn das wäre eine Schandtat und ein strafwürdiges Vergehen, – Hiob 31,11

Wer weiß, welche Schandtat Hiob hier meint?

Kategorie: Hiob 33
Kannst du es, so widerlege mich; rüste dich, tritt vor mich hin! – Hiob 33,5

Und wenn wir es nicht widerlegen können, sind wir bereit nachzugeben und Gottes Willen zu tun?

Kategorie: Hiob 34
Denn das Ohr prüft die Worte, wie der Gaumen die Speise schmeckt. – Hiob 34,3

Ist dies bei uns auch der Fall?

Kategorie: Hiob 36
Ihre Seele stirbt in der Jugend, und ihr Leben unter den Hurern. – Hiob 36,14

Unzucht tötet den Charakter eines Menschen und zieht ihn herab in unendliche Tiefen.

Kategorie: Hiob 39
Wer hat den Wildesel frei laufen lassen, und wer hat die Fesseln des Wildlings gelöst, – Hiob 39,5

Wer hat den Wildesel frei laufen lassen, und wer hat die Fesseln des Wildlings gelöst? Derjenige, der auch Ihre Fesseln lösen möchte (vgl. Joh 8,36)!

Kategorie: Hiob 39
denn Gott ließ sie die Weisheit vergessen und hat ihr keinen Verstand zugeteilt. – Hiob 39,17

Die Rede ist hier von einem Tier und nicht von einem Menschen. Darum kann sich ein Mensch mit dieser oder ähnlicher Aussage  nicht aus der Verantwortung gegenüber Gott befreien.

Kategorie: Hiob 39
es lacht über die Furcht, ist unverzagt und weicht vor dem Schwert nicht zurück; – Hiob 39,22

Dies, obwohl das Pferd von Natur aus ein eher ängstliches Tier ist. Warum?

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»Die Liebe zur Welt und das Verlangen nach Macht führt letzten Endes zur Verbündung mit Satan und zu seiner Anbetung. Selbstverständlich widerstand Christus dem Satan. Tragischerweise sollte später eine verfolgungsmüde Kirche auf das gleiche Angebot hereinfallen, als Konstantin sie damit verlockte.«

Dave Hunt: Die Frau und das Tier, S. 44


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