4. Mose 3,29

Die Sippen der Söhne Kahats sollen sich an der Seite der Wohnung gegen Süden lagern.

4. Mose 3,29

Hat Gott hier Seinem Volk eine klare Anweisung gegeben, wie es sich verhalten soll?




4. Mose 3,36

Und die Dienstaufgabe der Merariter war es, sich um die Bretter der Wohnung und ihre Riegel und ihre Säulen und ihre Füße und alle ihre Geräte zu kümmern und um ihren ganzen Aufbau,

4. Mose 3,36

Wenn wir die Themenbereiche gut lösen, die uns anvertraut sind, helfen den anderen am meisten!




4. Mose 12,7

Aber nicht so mein Knecht Mose: Er ist treu in meinem ganzen Haus.

4. Mose 12,7

In diesem Kapitel lesen wir von Auflehnung, Eifersucht und Rebellion. Dem gegenüber dürfen wir diesen Vers das Adjektiv »treu« finden, welches hier zum ersten Mal in der Bibel vorkommt.




4. Mose 12,8

Mit ihm rede ich von Mund zu Mund, von Angesicht zu Angesicht und nicht rätselhaft, und er schaut die Gestalt des HERRN. Warum habt ihr euch denn nicht gefürchtet, gegen meinen Knecht Mose zu reden?

4. Mose 12,8

Gott argumentiert nicht für Mose und seine Heirat mit der kuschitischen Frau, sondern Seine Beziehung zu Mose ist das Entscheidende.




4. Mose 17,28

Jeder, der sich der Wohnung des HERRN naht, der stirbt! Sollen wir denn ganz und gar untergehen?

Ganz anders sieht es im Neuen Testament für den aus, welcher in Christus Jesus ist. Lesen Sie dazu Hebräer 10,19-22.




4. Mose 20,2

Und die Gemeinde hatte kein Wasser; darum versammelten sie sich gegen Mose und gegen Aaron.

4. Mose 20,2

Wieso? Sind wir nicht auch geneigt – sobald etwas nicht wie gewünscht funktioniert – den Fehler bei unserer Regierung zu suchen?




4. Mose 20,3

Und das Volk haderte mit Mose und sprach: Ach, wenn wir doch auch umgekommen wären, als unsere Brüder vor dem HERRN umkamen!

4. Mose 20,3

Wünschte sich das Volk sich tatsächlich den Tod der Gottlosen (vgl. 4. Mose 16,31-35) – aus längerfristiger Sicht nicht nachvollziehbar…




4. Mose 20,4

Und warum habt ihr die Gemeinde des HERRN in diese Wüste gebracht, damit wir hier sterben, wir und unser Vieh?

4. Mose 20,4

Hat das Volk das Ziel der Reise vergessen (vgl. 2Mo 3,7-10)?




4. Mose 20,5

Warum habt ihr uns doch aus Ägypten heraufgeführt, um uns an diesen bösen Ort zu bringen, wo man nicht säen kann, wo weder Feigenbäume noch Weinstöcke noch Granatäpfel zu finden sind, ja, nicht einmal Trinkwasser?

4. Mose 20,5

Wir sollten nicht so reden, wenn wir noch nicht am Ziel sind!




4. Mose 20,7

Und der HERR redete zu Mose und sprach:

4. Mose 20,7

Ist Mose genug ruhig, um den Anweisungen Gottes zu horchen und genau umzusetzen? Die Antwort finden Sie in 4. Mose 20,7-12.




4. Mose 20,8

Nimm den Stab und versammle die Gemeinde, du und dein Bruder Aaron, und redet zu dem Felsen vor ihren Augen, so wird er sein Wasser geben. So sollst du ihnen Wasser aus dem Felsen verschaffen und der Gemeinde und ihrem Vieh zu trinken geben!

4. Mose 20,8

»Kein Wort des Unmuts kam von den Lippen des gütigen Herrn, der Mitleid hatte mit seinem Volk.«

Arno Gaebelein: Kommentar zur Bibel, S. 246




4. Mose 20,16

und wir schrien zum HERRN, und er erhörte unsere Stimme und sandte einen Engel und führte uns aus Ägypten heraus. Und siehe, wir sind in Kadesch, einer Stadt am äußersten Ende deines Gebietes.

4. Mose 20,16

Schön, wenn sich die Situation schon so weit verändert hat - nun gilt es weise weiter zu gehen!




4. Mose 20,24

Aaron soll zu seinem Volk versammelt werden; denn er soll nicht in das Land kommen, das ich den Kindern Israels gegeben habe, weil ihr meinem Befehl ungehorsam gewesen seid beim Haderwasser.

4. Mose 20,24

Trotz allem ist ein zeitliches Gericht besser als die ewige Qual!




4. Mose 22,25

Als nun die Eselin den Engel des HERRN sah, drängte sie sich an die Wand und klemmte Bileams Fuß an die Wand. Da schlug er sie noch mehr.

4. Mose 22,25

Wie reagieren wir auf ungewohnte Situationen. Fragen wir bei Gott nach Rat oder schlagen wir um uns?




4. Mose 25,5

Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Jedermann töte seine Leute, die sich unter das Joch des Baal-Peor begeben haben!

4. Mose 25,5

Das Gericht beginnt beim Haus Gottes (vgl. 1Kor 5)!




4. Mose 25,13

und es soll ihm und seinem Samen nach ihm der Bund eines ewigen Priestertums zufallen dafür, dass er für seinen Gott geeifert hat und so Sühnung erwirkt hat für die Kinder Israels!

4. Mose 25,13

Gott ist ein Gott der ewig nicht vergisst, wenn jemand Ihm sein Herz zuwendet!




4. Mose 26,61

Nadab aber und Abihu starben, als sie fremdes Feuer vor den HERRN brachten.

4. Mose 26,61

»Entweder hatten Nadab und Abihu eigenes, fremdes Räucherwerk vor Gott gebracht, oder aber sie hatten das Feuer nicht, wie erforderlich, von dem ehernen Altar genommen (vgl. 3Mo 16,12), oder beides – jedenfalls macht der Herr an ihrem warnenden Beispiel deutlich, daß jede eigenmächtige, unbiblische Anbetung den heiligen Gott beleidigt und Ihm keinesfalls wohlgefällig ist.«

Rudolf Ebertshäuser: Charismatischer »Lobpreis« - Fremdes Feuer im Heiligtum Gottes, S. 145




4. Mose 33,32

Von Bne-Jaakan brachen sie auf und lagerten sich in Hor-Hagidgad.,

4. Mose 33,32

Aufbrechen und sich wieder lagern. So kann es uns  solange gehen, bis wir die Stadt erreicht haben, deren Baumeister Gott selbst ist (vgl. Heb 11,9-10).




4. Mose 33,34

Von Jothbatha brachen sie auf und lagerten sich in Abrona.

4. Mose 33,34

Vom Start- zum Zielort, um dann wieder aufzubrechen. Wo aber geht die Reise schlussendlich hin?




4. Mose 34,16

Und der HERR redete zu Mose und sprach:

4. Mose 34,16

Und dank dem, das Mose zugehört hat, konnte er uns die folgenden Worte überliefern!




4. Mose 36,5

Und Mose gebot den Kindern Israels nach dem Befehl des HERRN und sprach: Der Stamm der Kinder Josephs redet recht.

4. Mose 36,5

»Wir sollen nicht die Dinge mit erhobener Hand und starkem Willen durchsetzen wollen – mag auch unser Glaube noch so stark sein – sondern wir sollen immer bereit sein, uns der korrigierenden Macht der ganzen Wahrheit Gottes zu überlassen.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S. 887

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Der einzige Weg jemanden fair zu Verurteilen, ist ihn zu überführen! Und genau dies konnten die Juden nicht.


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