3. Mose 7,20

Die Seele aber, die ihre Unreinheit an sich hat und doch von dem Fleisch des Friedensopfers isst, das dem HERRN gehört, dieselbe soll ausgerottet werden aus ihrem Volk.

3. Mose 7,20

»Manche wollen in ihren Gebeten bestimmte Dinge bewusst anders ausdrücken, als es in der Schrift steht. Ihr Beweggrund – dass sie etwas Frisches bringen wollen – ist erst einmal anzuerkennen, doch leider kommt es dabei oft zu völlig falschen Aussagen über den Herrn oder über Gott. Wie ernst es mit der Heiligkeit bei der Anbetung ist, zeigt uns diese Warnung.«

Schürmann / Isenberg: Anbetung im 21. Jahrhundert, S. 97-98




3. Mose 9,7

Und Mose sprach zu Aaron: Tritt zum Altar und opfere dein Sündopfer und dein Brandopfer und erwirke Sühnung für dich und das Volk. Danach bringe das Opfer des Volkes dar und erwirke Sühnung für sie, wie der HERR es geboten hat!

3. Mose 9,7

Das Erste, was Aaron tun sollte, ist ein Sündopfer für sich darzubringen. Warum?




3. Mose 11,7

Ferner das Schwein; es hat ganz gespaltene Klauen, aber es ist kein Wiederkäuer; darum soll es für euch unrein sein.

3. Mose 11,7

Es gibt keinen halb reinen Tiere! Das Problem beim Schwein ist, dass es nicht wiederkäut und somit Menschen gleicht, die das Gehörte nicht Nachbearbeiten und in ihrem Leben umsetzen (vgl. 2. Petrus 2,22).




3. Mose 14,2

Dieses Gesetz gilt für den Aussätzigen am Tag seiner Reinigung: Er soll zu dem Priester gebracht werden.

3. Mose 14,2

Der Priester ist hier ein Bild auf Jesus Christus; der Aussätzige hingegen ein Bild des verlorenen Sünders.

 




3. Mose 17,16

Wenn er aber [seine Kleider] nicht wäscht und sein Fleisch nicht badet, so muss er seine Schuld tragen.

3. Mose 17,16

Genauso könnte man sagen: Wer seine Sünde nicht innerlich und äußerlich durch das Blut Jesu abwischen lässt, muss seine Schuld tragen.




3. Mose 18,1

Und der HERR redete zu Mose und sprach:

3. Mose 18,1

Gott kennt den Grund, warum Er diese Worte zu Mose gesprochen hat.




3. Mose 18,26

Ihr aber sollt meine Satzungen und Rechtsbestimmungen halten und keinen dieser Gräuel verüben, weder der Einheimische noch der Fremdling, der in eurer Mitte wohnt —

3. Mose 18,26

Gleiche Regeln für alle - auch für den Fremdling und Ausländer galten dieselben Gebote.




3. Mose 20,12

Wenn ein Mann bei seiner Schwiegertochter liegt, so sollen sie beide unbedingt getötet werden; sie haben eine schändliche Befleckung verübt; ihr Blut sei auf ihnen!

3. Mose 20,12

So denkt Gott über Unmoral! Doch es ist heute nicht die Aufgabe von Menschen dieses Gericht zu vollstrecken.




3. Mose 23,40

Ihr sollt aber am ersten Tag Früchte nehmen von schönen Bäumen, Palmenzweige und Zweige von dicht belaubten Bäumen und Bachweiden, und ihr sollt euch sieben Tage lang freuen vor dem HERRN, eurem Gott.

3. Mose 23,40

Es gibt Momente in denen man sich genug Zeit zur Freude nehmen soll!




3. Mose 26,29

und ihr werdet das Fleisch eurer Söhne und das Fleisch eurer Töchter verzehren.

3. Mose 26,29

Aber nicht weil Gott dies so wollte, sondern weil ihr eigener Starrsinn sie dazu getrieben hat… (vgl. 3Mo 26,14-15.18.21.23-24.27-29)

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