Kategorie: 1. Mose 1
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. – 1. Mose 1,1

In der Naturwissenschaft wird immer von Raum, Zeit und Materie als Grundelemente gesprochen. Desto interessanter ist dieser erste Vers der Bibel:

Im Anfang (Zeit) schuf Gott die Himmel (Raum) und die Erde (Materie).

Kategorie: 1. Mose 1
Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. – 1. Mose 1,2

Nicht immer war die Erde wüst und leer und sie wird auch nicht so bleiben. Denn was Gott macht, ist nicht wüst und leer - sondern wertvoll und erfüllt!

Kategorie: 1. Mose 2
Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre. – 1. Mose 2,15

Es gibt vermutlich wenige Aufträge Gottes, bei denen der Mensch so versagt hat!

Kategorie: 1. Mose 2
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden ein Fleisch sein. – 1. Mose 2,24

»Es ist wahr, dass die Bibel sagt, dass Ehemann und Ehefrau Vater und Mutter verlassen und eine neue Familie aufbauen sollen (1Mo 2,24), aber das bedeutet nicht ... «

Weiterlesen: 1. Mose 2,24

Kategorie: 1. Mose 3
Und zur Frau sprach er: Ich will die Mühen deiner Schwangerschaft sehr groß machen; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein, er aber soll über dich herrschen! – 1. Mose 3,16

Wird der zweite Teil dieses Verses nicht die Erfahrung einer feministischen Generation werden? Ist die Wertschätzung der Frau in den letzten Jahren wirklich gestiegen?

Kategorie: 1. Mose 3
Da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie erkannten, dass sie nackt waren; und sie banden sich Feigenblätter um und machten sich Schurze. – 1. Mose 3,7

In 1Mo 3 lesen wir, dass die Menschen am Anfang nackt waren und sich dessen nicht schämten. Durch den Sündenfall wurde ihnen diese Unschuld aber weggenommen und sie begannen sich Kleider zu machen.

Weiterlesen: 1. Mose 3,7

Kategorie: 1. Mose 4
Und Kain sprach zum HERRN: Meine Strafe ist zu groß, als dass ich sie tragen könnte! – 1. Mose 4,13

Wohl dem, der diese Einsicht besitzt und auch Buße tut.

Kategorie: 1. Mose 5
Und Adam war 130 Jahre alt, als er einen Sohn zeugte, ihm selbst gleich, nach seinem Bild, und er nannte ihn Seth. – 1. Mose 5,3

Gott schuf Adam ohne Sünde, doch Adam zeugte Seth in der Sünde ihm selbst gleich. Jeder Mensch ist von Geburt an ein Sünder.

Kategorie: 1. Mose 5
Und Henoch lebte 65 Jahre, da zeugte er den Methusalah; – 1. Mose 5,21

Und dabei musste etwas mit ihm passiert sein, denn von nun an wandelte er mit Gott. Das ist entscheidend!

Kategorie: 1. Mose 5
und die ganze Lebenszeit Lamechs betrug 777 Jahre, und er starb. – 1. Mose 5,31

Vielleicht gibt es Menschen unter uns, bei denen die drei letzten Worte nicht zutreffen werden. Lesen Sie dazu 1. Thessalonicher 4,17-18!

Kategorie: 1. Mose 7
Die aber hineingingen, Männchen und Weibchen von allem Fleisch, kamen herbei, wie Gott ihm geboten hatte. Und der HERR schloss hinter ihm zu. – 1. Mose 7,16

Mit dem Schließen der Türe war die Errettung vor dem Zorn für Noahs Familie Tatsache!

Kategorie: 1. Mose 10
Und dies sind die Söhne Hams: Kusch, Mizraim, Put und Kanaan. – 1. Mose 10,6

»Keiner braucht eine Erklärung, was das Wort ›Ham‹ bedeutet.«  Oder doch, dann klicken Sie hier.

Weiterlesen: 1. Mose 10,6

Kategorie: 1. Mose 10
auch die Patrusiter und die Kasluchiter (von denen die Philister ausgegangen sind) und die Kaphtoriter. – 1. Mose 10,14

Die Bibel eignet sich auch gut als Lehrmittel für den Gechichtsunterricht.

Kategorie: 1. Mose 12
Der HERR aber hatte zu Abram gesprochen: Geh hinaus aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde! – 1. Mose 12,1

»Die himmlische Berufung ist kein leeres Dogma oder eine kraftlose Theorie. Sie ist entweder eine absolute Wirklichkeit oder gar nichts.«

C. H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S.77

Kategorie: 1. Mose 16
Und Sarai sprach zu Abram: Sieh doch, der HERR hat mich verschlossen, dass ich keine Kinder gebären kann. Geh doch ein zu meiner Magd; vielleicht werde ich durch sie Nachkommen empfangen! Und Abram hörte auf die Stimme Sarais. – 1. Mose 16,2

»Unser armes Herz zieht naturgemäß alles andere einer Stellung des geduldigen Wartens vor. Es benutzt lieber eigene Hilfsmittel und Pläne, als in dieser Stellung zu bleiben. Im Anfang an eine  Verheißung glauben oder ihre Erfüllung geduldig abwarten, sind zwei verschiedene Dinge.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S.109

Kategorie: 1. Mose 16
Und er ging ein zu Hagar, und sie wurde schwanger. Als sie nun sah, dass sie schwanger war, wurde ihre Herrin verächtlich in ihren Augen. – 1. Mose 16,4

»Alles außer Gott sagt einem Herzen zu, das unter dem Einfluss des Unglaubens  steht, und man ist oft nicht wenig erstaunt, wenn man sieht, an welche erbärmliche Dinge der Gläubige hängen kann, wenn er einmal das Gefühl der Nähe Gottes verloren und folglich vergessen hat, dass seine Treue unveränderlich ist und Er in allem genügt.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S.109

Kategorie: 1. Mose 19
Da ging Lot hinaus und redete mit seinen Schwiegersöhnen, die seine Töchter nehmen sollten, und sprach: Macht euch auf, geht hinaus aus diesem Ort; denn der HERR wird diese Stadt verderben! Aber er war in den Augen seiner Schwiegersöhne wie einer, der scherzt. – 1. Mose 19,14

»Welche Lehren ziehen wir aus der traurigen Erfahrung dieses Mannes, dessen Leben so verheißungsvoll war? Zunächst einmal sehen wir, dass das Eingehen enger Verbindungen mit jenen Weltmenschen ihre Achtung vor Lot nicht erhöht hat. Vielleicht dachte Lot ja, er könne die Geschehnisse in Sodom für immer zum Guten beeinflussen. Aber die Menschen jener Stadt verfolgten trotz seiner Anwesenheit ihren eigenen Kurs.«

John Grant, Gedanken über das ungleiche Joch, S.7

Kategorie: 1. Mose 19
Und die Jüngere gebar auch einen Sohn, den nannte sie Ben-Ammi; der wurde der Vater der heutigen Ammoniter. – 1. Mose 19,38

Kinder sind die Väter von Morgen - wie sie aufwachsen, ist prägend für ihre Nachkommen!

Kategorie: 1. Mose 20
Und Abimelech fragte Abraham: In welcher Absicht hast du dies getan? – 1. Mose 20,10

Eine Frage, die wir uns auch untereinander in Liebe stellen dürfen.

Kategorie: 1. Mose 21
So schwöre mir nun hier bei Gott, dass du weder an mir noch an meinen Kindern, noch an meinen Kindeskindern treulos handeln wirst. Dieselbe Freundschaft, die ich dir bewiesen habe, sollst du auch an mir beweisen und an dem Land, in dem du ein Fremdling bist! – 1. Mose 21,23

Gott ist wahrhaftig ein vertrauenswürdiger Richter und Zeuge. Nur - er wird auch Ihre Worte (auch ohne Schwur) wörtlich nehmen und wird darüber wachen.

Kategorie: 1. Mose 22
Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Und er antwortete: Hier bin ich, mein Sohn! Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Lamm zum Brandopfer? – 1. Mose 22,7

Stellen wir unsere Frage auch erst dann, wenn der andere zuhören kann? Und Sie? Sind sie jetzt bereit über die Antwort auf diese Frage nachzudenken?

Kategorie: 1. Mose 22
Und Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird für ein Lamm zum Brandopfer sorgen! Und sie gingen beide miteinander. – 1. Mose 22,8

Isaak vertraute seinem Vater auch ganz praktisch: Gott wird ein Lamm ersehen!

Kategorie: 1. Mose 22
Und als sie an den Ort kamen, den Gott ihm genannt hatte, baute Abraham dort einen Altar und schichtete das Holz darauf; und er band seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar, oben auf das Holz. – 1. Mose 22,9

Lesen Sie unbedingt weiter, bevor sie einen Rückschluss ziehen!

Kategorie: 1. Mose 22
Und Abraham nannte den Ort: »Der HERR wird dafür sorgen«, sodass man noch heute sagt: Auf dem Berg wird der HERR dafür sorgen! – 1. Mose 22,14

Warum nennt Abraham den Ort nicht: "Der Herr hat dafür gesorgt"?

Kategorie: 1. Mose 22
und er sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du dies getan und deinen Sohn, deinen einzigen, nicht verschont hast, – 1. Mose 22,16

Von wem ist hier die Rede und was ist genau geschehen? Das Resultat dessen jedoch, dass Gott Seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha nicht verschont hat, ist, dass jeder der an in glaubt ewiges Leben und Vergebung seiner Sündenschuld bekommen darf.

Kategorie: 1. Mose 22
und in deinem Samen sollen alle Völker der Erde gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorsam warst! – 1. Mose 22,18

Diesem Gehorsam war keine Diskussion vorausgegangen und doch hatte er weitreichende Konsequenzen.

Kategorie: 1. Mose 23
Da antworteten die Hetiter dem Abraham und sprachen zu ihm: – 1. Mose 23,5

Ein Volk, eine Antwort! Warum wäre dies in der heutigen Zeit fast unmöglich?

Kategorie: 1. Mose 24
Er sprach: Ich bin ein Knecht Abrahams. – 1. Mose 24,34

Und Sie ein Knecht Gottes?

Kategorie: 1. Mose 25
Mischma, Duma, Massa, – 1. Mose 25,14

Drei Namen, drei Personen und drei Leben deren Seelen dem wahren Gott wertvoll sind.

Kategorie: 1. Mose 31
Da antwortete Jakob und sprach zu Laban: Ich fürchtete mich; denn ich sagte mir, du könntest mir deine Töchter entreißen! – 1. Mose 31,31

Irgendeinmal müssen auch wir Rechenschaft über unser Handeln ablegen. Was sagen wir, wenn wir vor dem stehen, welcher Augen wir Feuerflammen hat (Offb 19,12)?

Kategorie: 1. Mose 35
Da sprach Jakob zu seinem Haus und zu allen, die bei ihm waren: Tut die fremden Götter von euch weg, die in eurer Mitte sind, und reinigt euch und wechselt eure Kleider! – 1. Mose 35,2

»Wie wichtig ist es (und möchten wir es nie vergessen), daß wir als Kinder Gottes berufen sind, in Absonderung von der Welt zu leben und für Gott da zu sein. Welche Verantwortlichkeit tragen wir für unser Haus, und wie verantwortlich sind die gläubigen Eltern, auf ihre Kinder zu achten; auch darauf, wie sie gekleidet sind! Jakob sprach zu seiner Familie und zu allen, die bei ihm waren: ›Wechselt eure Kleider!‹ Hat dieses Wort uns heute nichts zu sagen? Liegt nicht auch eine Warnung für uns Eltern darin in bezug auf die Kleidung unserer Kinder? Soll unsere Absonderung von der Welt nicht auch in unseren Kindern geschaut werden? Traurig, wenn es nicht so ist! Traurig, wenn es so ist, daß man keinen Unterschied sehen kann zwischen denen, die sich Kinder Gottes nennen, und der Welt! ›Wechselt eure Kleider!‹ ist ein ernstes Wort für uns, besonders in diesen Tagen. Laßt uns das Wort Gottes zu Herzen nehmen, so wie es uns hier in Jakobs Geschichte gezeigt wird!«

 

Handreichungen 1926, S. 110

Kategorie: 1. Mose 37
Dies ist die Geschichte Jakobs: Joseph war 17 Jahre alt, als er mit seinen Brüdern das Vieh hütete, und er war als Knabe bei den Söhnen Bilhas und Silpas, den Frauen seines Vaters; und Joseph brachte vor ihren Vater, was man ihnen Schlimmes nachsagte. – 1. Mose 37,2

»Joseph ist ein siebzehnjähriger junger Mann, als wir ihn fern von zu Hause finden. Er ist in scheinbar ›sicherer‹ Gesellschaft. Er ist mit seinen Brüdern unterwegs und sie hüten die Herden der Familie. Man hätte erwarten können, dass Joseph in diesem Umfeld nicht vielen Problemen oder Gott kann dich brauchen, wenn du bereit und willig bist. Versuchungen ausgesetzt sein würde. Doch wurde er gerade von der Seite, von der man es am wenigsten erwartetet hätte, damit konfrontiert. Wir wissen nichts Genaueres von dem, was sich abspielte, doch es wird deutlich, dass das Verhalten seiner Brüder, weg vom familiären Heim und seinen Beschränkungen, viel zu wünschen übrigließ. Joseph machte bei dem sündigen Treiben nicht mit und berichtete bei der Heimkehr seinem Vater von der Situation. Er tat dies nicht aus niedrigen Beweggründen. Er hätte sich das Leben leichter machen können, indem er darüber geschwiegen hätte. Doch damit wäre er vielleicht in die traurigen Geschehnisse mit hineingezogen worden. Er merkte, dass er die Sache dem Vater berichten musste und ohne Zweifel hatte er dabei das Beste für seine Brüder im Sinn. Er hatte verstanden, dass sein Benehmen außer Haus nicht zügellos sein sollte und dass er die Grundsätze, die er zu Hause gelernt hatte, achten sollte, wo immer er war. Der Stand, den er hier einnahm, war ein früher Hinweis auf die Treue Gott gegenüber, die sein ganzes Leben prägen sollte.«

 

John Grant: Gedanken über die Ausbildungszeit, S. 18-19

Kategorie: 1. Mose 37
Und seine Brüder waren eifersüchtig auf ihn; sein Vater aber bewahrte das Wort [im Gedächtnis]. – 1. Mose 37,11

»Neid sieht nur das Blumenbeet, aber nicht den Spaten.«

aus Blickpunkt-Bibel 2020

Kategorie: 1. Mose 37
Als aber seine Brüder nach Sichem gegangen waren, um die Schafe ihres Vaters zu weiden, – 1. Mose 37,12

Jede Veränderung ist die Ausgangslage für neue Veränderungen.

Kategorie: 1. Mose 37
Da traf ihn ein Mann, als er umherirrte auf dem Feld; der fragte ihn und sprach: Was suchst du? – 1. Mose 37,15

Dieser Mann hatte zwei Dinge: Ein offenes Auge und ein helfendes Herz!

Kategorie: 1. Mose 37
Und sie sprachen zueinander: Seht, da kommt der Träumer daher! – 1. Mose 37,19

Sie nannten Joseph einen Träumer, doch Gott machte seine Träume zur Wirklichkeit!

Kategorie: 1. Mose 40
aber den obersten Bäcker ließ er hängen – so wie Joseph es ihnen gedeutet hatte. – 1. Mose 40,22

Auch Wissen ändert die Zukunft nicht, solange man nicht Buße tut und Gnade empfängt!

Kategorie: 1. Mose 41
Dass aber der Pharao den Traum zweimal hatte, das bedeutet, dass die Sache bei Gott fest beschlossen ist und dass Gott es rasch ausführen wird. – 1. Mose 41,32

Träume zu deuten ist nicht unsere Sache. Doch wenn uns etwas mehrmals geschieht, dürfen wir auch darüber nachdenken, was uns Gott dadurch sagen will (vg. Spr 3,6).

Kategorie: 1. Mose 49
Du warst wie brodelndes Wasser, du sollst nicht den Vorzug haben! Denn du bist auf das Bett deines Vaters gestiegen, du hast es dort entweiht; er stieg auf mein Lager! – 1. Mose 49,4

Einer Lust nachgeben und ein Segen verlieren - Gott möge uns bewahren!

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Sowohl Joseph als auch Tamar hatten ganz ähnliche Kleidung. Sie trugen wohl lange Röcke, bzw. Kleider wie sie uns von den Priestern des alten Bundes bekannt sind. Was nun war der Unterschied?


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