Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.

Psalm 16,8

Darum sollten wir das Smartphone immer wieder ausschalten und beiseitelegen und stattdessen intensiv die Gemeinschaft mit unserem Herrn pflegen.

Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm fragen, die dein Angesicht suchen — das ist Jakob! (Sela.)

Psalm 24,6

»Beim ›Sela‹ schwieg der Chor, während es ein instrumentales Zwischenspiel gab. Man konnte als Tempelbesucher über die bisher gesungenen Worte ab Vers 1 nachdenken, und auch gerade über den letzten Vers: ›Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm trachten, die dein Angesicht suchen‹. Es geht in diesem Vers um die, welche Gott wirklich suchen; um die, welche nach Seiner Gegenwart trachten und als Anbeter vor Ihn treten möchten.«

Roger Liebi: Und Er kam nach Jerusalem - Die Passionswoche des Herrn Jesus Christus von ihrem jüdischen Hintergrund her neu betrachtet, S.14

Gar keiner wird zuschanden, der auf dich harrt; zuschanden werden, die ohne Ursache treulos handeln.

Psalm 25,3

Glauben Sie das? Dann lasst uns danach leben und unsere Gefühle überwinden.

Prüfe mich, HERR, und erprobe mich; läutere meine Nieren und mein Herz!

Psalm 26,2

Sind Sie bereit dazu? Dann wird Gott dieses Gebet auch bei Ihnen erhören!

Ich will frohlocken und mich freuen an deiner Gnade, denn du hast mein Elend angesehen, du hast auf die Nöte meiner Seele geachtet

Psalm 31,8

Wer konnte die Situation zum Guten verändern?

Harre auf den HERRN und bewahre seinen Weg, so wird er dich erhöhen, dass du das Land erbst. Wenn die Gottlosen ausgerottet werden, wirst du es sehen!

Psalm 37,34

Wann werden wir den Unterschied zwischen Gottlosen und Gottesfürchtigen so richtig sehen (vgl. Mal 3,18-21)?

Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten, mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen,

Psalm 43,3

Wir bekommen Licht, damit wir zu Gott kommen! Was dem Gottesfürchtigen dieser Ort bedeutet, lesen wir im nächsten Vers.

Denn er sieht ja, dass die Weisen sterben; der Tor und der Narr kommen miteinander um und müssen ihr Vermögen andern überlassen.

Psalm 49,11

Haben wir in diesem Vers angedeutet, dass sich nur Toren und Narren auf der Erde ein Vermögen anhäufen?

du ziehst das Böse dem Guten vor, redest lieber Lüge als Gerechtigkeit! (Sela.)

Psalm 52,5

»Sela« bedeutet, dass nun ein Zwischenspiel des Tempelorchesters folgte und jeder sich Zeit nehmen konnte, über das Gesagte nachzudenken. Fühlen auch Sie sich frei, über diesen Vers persönlich nachzudenken!

Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich und begehen abscheulichen Frevel; da ist keiner, der Gutes tut.

Psalm 53,2

Wer den ewigen, unveränderlichen Massstab nicht akzeptiert, wird nicht etwa weiser. Nein, sondern er wird Narr genannt.

Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!

Psalm 56,4

In diesem Fall ist Vertrauen eine ganz bewusste Entscheidung gegen alle Gefühle!

Auf Gott vertraue ich und fürchte mich nicht; was kann ein Mensch mir antun?

Psalm 56,12

Diese Zuversicht hat man freilich nur, wenn man seine ganze Hoffnung auf das Himmlische gesetzt hat.

Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht wanken.

Psalm 62,7

Welche Schlüsselfunktion hat das Wort nur in diesem Vers?

Vergleichen Sie dazu Psalm 81,10.

Das Land gibt sein Gewächs; es segne uns Gott, unser Gott.

Psalm 67,7

Auch ein ungläubiger Landwirt ist auf seinem Feld vom Segen Gottes abhängig!

(9) Denn ein Becher ist in der Hand des HERRN, gefüllt mit schäumendem Würzwein; davon schenkt er ein: sogar seine Hefen müssen schlürfen und trinken alle Gottlosen auf Erden. (10) Ich aber will es ewig verkünden; dem Gott Jakobs will ich lobsingen.

Psalm 75,10

Was für eine Botschaft will der Psalmist verkündigen?

Denn der Zorn des Menschen muss dich preisen, mit dem Rest der Zornesflammen gürtest du dich.

Psalm 76,11

»Das grimmige Wüten der Menschen wird nicht nur überwunden werden, sondern  auch deiner Verherrlichung dienstbar gemacht werden. Der Mensch tut mit all seinem Schnauben  nichts anderes, als dass er die Drommete des ewigen Ruhmes Jehovas bläst. Heftige Stürme treiben oft  die Schiffe desto schneller zum Hafen. Der Teufel bläst das Feuer an und macht das Eisen glühend, und  dann formt der HERR dieses nach seinem Gutdünken. Mögen Menschen und Teufel wüten, so viel sie  wollen, sie können doch nicht anders als Gottes Absichten dienstbar sein.«

Charles Haddon Spurgeon: Die Schatzkammern Davids, CLV, 3.Auflage 2004, S. 1017

Deine Hand sei über dem Mann deiner Rechten, Über dem Sohn des Menschen, den du dir großgezogen hast,

Psalm 80,18

»so werden wir nicht von dir weichen. Belebe uns, so wollen wir deinen Namen anrufen!«, steht im nächsten Vers. Wer ist dieser Sohn des Menschen?

HERR, Gott der Heerscharen, höre mein Gebet; du Gott Jakobs, achte darauf! (Sela.)

Psalm 84,9

Wer jedoch kein Gebet hat, dessen Bitte kann Er auch nicht erhören.

Auf den Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.

Psalm 91,12

Selbst eine solch schöne Aussage, kann vom Feind zum verdreht und ausgenutzt werden (vgl. Mt 4,5-6)!

Der HERR regiert als König! Er hat sich mit Majestät bekleidet; der HERR hat sich bekleidet, er hat sich umgürtet mit Macht; auch der Erdkreis steht fest und wird nicht wanken.

Psalm 93,1

Wie kann man einen Mächtigen noch mächtiger erscheinen lassen? Indem man Ihn kleidet.

Kleidung ist also - hier vermutlich die Richterrobe - ein Zeichen von Wertsteigerung.

Er sandte einen Mann vor ihnen her; Joseph wurde als Knecht verkauft.

Psalm 105,17

Gottes tatsächliche Wege sind doch oft anders als unsere Vorstellungen!

Er breitete vor ihnen eine Wolke aus als Decke und Feuer, um die Nacht zu erleuchten.

Psalm 105,39

Eine Wolke als Sonnenschirm in der Wüste - welch liebender Gott ist unser HERR?

Der Gläubiger nehme ihm alles weg, und Fremde sollen plündern, was er sich erworben hat.

Psalm 109,11

Nicht nur bei solchen Versen ist es wichtig, den Kontext zu beachten.

Aber unser Gott ist im Himmel; er tut alles, was ihm wohlgefällt.

Psalm 115,3

Während ich im Wald auf einer Bank sitze, läuft eine Ameise über mein Bein. Was nun geschieht, liegt ganz in meiner Macht. Entweder zerdrücke ich sie oder ich lasse sie leben. Gottes Souveränität umfasst aber noch viel mehr.

Lass mich den Weg verstehen, den deine Befehle weisen, so will ich reden über deine Wundertaten.

Psalm 119,27

Gottes Gebote sind nicht der Weg in sich, sondern nur ein Wegweiser darauf.

Zornglut hat mich ergriffen wegen der Gottlosen, die dein Gesetz verlassen.

Psalm 119,53

Was ist unsere Reaktion auf Ungerechtigkeit und was zeigt diese über unsere Beziehung zu Gott auf?

Meine Seele verlangt nach deiner Hilfe; ich hoffe auf dein Wort.

Psalm 119,81

Haben Sie auch Hilfe nötig? Oder haben Sie noch immer das Gefühl, alles im Griff zu haben?

Ein Wallfahrtslied. Die auf den HERRN vertrauen, sind wie der Berg Zion, der nicht wankt, sondern ewiglich bleibt.

Psalm 125,1

»Vertrauen heißt: mit Fragen leben auf die wir keine Antwort finden!«

unbekannt

Deine Priester sollen sich in Gerechtigkeit kleiden, und deine Getreuen sollen jubeln.

Psalm 132,9

»Nur dann sind Priester fähig, vor dem HErrn zu erscheinen und dem Volke zu Nutzen ihres Dienstes zu warten, wenn ihr Leben mit der Würde der durch Gottes Gnade gewirkten Tugend geziert ist. Sie müssen stets dessen eingedenk sein, dass sie Priester Gottes sind, und sie sollen darum auch die Amtstracht oder Dienstkleidung ihres Herrn tragen, die da ist die Heiligkeit; sie sollen nicht nur Gerechtigkeit haben, sondern damit bekleidet sein, so dass an ihnen in ihrem ganzen Wesen, in allen Stücken Gerechtigkeit, d. h. Gottes Willen und Wort gemäßes Verhalten, sichtbar werde. Jedermann, der Gottes Diener ansieht, sollte an ihnen Heiligkeit sehen, wenn er auch nichts anderes sähe.«

C.H. Spurgeon: Die Schatzkammern Davids zu Psalm 132,9

Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege, und bist vertraut mit allen meinen Wegen;

Psalm 139,3

Sicher sind Sie auch schon mal froh gewesen, dass Ihr Nachbar, Ihr Vorgesetzter, Ihr Kunde oder eine andere Person von einer bestimmten Sache über Sie nichts wusste. Doch Gott weiß alles!

Wo sollte ich hingehen vor deinem Geist, und wo sollte ich hinfliehen vor deinem Angesicht?

Psalm 139,7

Fliehen? Nicht mehr mit dem konfrontiert sein, was wir falsch gemacht haben, mit dem was uns belastet? Ist das manchmal Ihr Wunsch?

Der Mensch gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein flüchtiger Schatten!

Psalm 144,4

Das Leben gleicht einem Hauch. Was kann darin so wichtig sein, dass wir die Ewigkeit aus den Augen verlieren?

Zufälliger Bibelvers

 Einen zufälligen Bibelvers ziehen und etwas darüber lernen
Folgender Vers wurde Ihnen um 17:13 Uhr angezeigt. Es ist Nachmittag! Um 15:00 Uhr ist Jesus Christus für die Sünden derer gestorben, die an Ihn glauben!


Automatisch neuer Vers laden:

Aus welchem Bibelteil:

Anzeige:


Anders gesagt: Das beste Resultat wird nicht dann erzielt, wenn man einfach alles wachsen lässt.