Ganz bewusst sind die Anstösse kurz gehalten und lassen oft die genaue Antwort offen. Das Ziel dabei ist das persönliche Nachdenken über Gottes Wort zu fördern - auch gerade im Alltag. Denn es steht geschrieben:

Lass dieses Buch des Gesetzes nicht von deinem Mund weichen, sondern forsche darin Tag und Nacht, damit du darauf achtest, alles zu befolgen, was darin geschrieben steht; denn dann wirst du Gelingen haben auf deinen Wegen, und dann wirst du weise handeln!
Josua 1,7

oder:

So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle Verleumdungen, und seid als neugeborene Kindlein begierig nach der unverfälschten Milch des Wortes, damit ihr durch sie heranwachst, wenn ihr wirklich geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist.
1.Petrus 2,1-3

oder:

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg.
Psalm 119,105

oder: 

Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Christus bist, der Sohn des lebendigen Gottes!
Johannes 6,68-69

oder an welche Worte denken Sie?

 

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Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.

1. Mose 1,1

In der Naturwissenschaft wird immer von Raum, Zeit und Materie als Grundelemente gesprochen. Desto interessanter ist dieser erste Vers der Bibel:

Im Anfang (Zeit) schuf Gott die Himmel (Raum) und die Erde (Materie).




Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

1. Mose 1,2

Nicht immer war die Erde wüst und leer und sie wird auch nicht so bleiben. Denn was Gott macht, ist nicht wüst und leer - sondern wertvoll und erfüllt!




Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre.

1. Mose 2,15

Es gibt vermutlich wenige Aufträge Gottes, bei denen der Mensch so versagt hat!




Und zur Frau sprach er: ... und dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein, er aber soll über dich herrschen!

1. Mose 3,16b

Wird der zweite Teil dieses Verses nicht die Erfahrung einer feministischen Generation werden? Ist die Wertschätzung der Frau in den letzten Jahren wirklich gestiegen?




Da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie erkannten, dass sie nackt waren; und sie banden sich Feigenblätter um und machten sich Schurze.

1. Mose 3,7

In 1Mo 3 lesen wir, dass die Menschen am Anfang nackt waren und sich dessen nicht schämten. Durch den Sündenfall wurde ihnen diese Unschuld aber weggenommen und sie begannen sich Kleider zu machen.




Und Kain sprach zum HERRN: Meine Strafe ist zu groß, als dass ich sie tragen könnte!

1. Mose 4,13

Wohl dem, der diese Einsicht besitzt und auch Buße tut.




Und Adam war 130 Jahre alt, als er einen Sohn zeugte, ihm selbst gleich, nach seinem Bild, und er nannte ihn Seth.

1. Mose 5,3

Gott schuf Adam ohne Sünde, doch Adam zeugte Seth in der Sünde ihm selbst gleich. Jeder Mensch ist von Geburt an ein Sünder.




Und Henoch lebte 65 Jahre, da zeugte er den Methusalah;

1. Mose 5,21

Und dabei musste etwas mit ihm passiert sein, denn von nun an wandelte er mit Gott. Das ist entscheidend!




und die ganze Lebenszeit Lamechs betrug 777 Jahre, und er starb.

1. Mose 5,31

Vielleicht gibt es Menschen unter uns, bei denen die drei letzten Worte nicht zutreffen werden. Lesen Sie dazu 1. Thessalonicher 4,17-18!




auch die Patrusiter und die Kasluchiter (von denen die Philister ausgegangen sind) und die Kaphtoriter.

1. Mose 10,14

Die Bibel eignet sich auch gut als Lehrmittel für den Gechichtsunterricht.




Der HERR aber hatte zu Abram gesprochen: Geh hinaus aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde!

1. Mose 12,1

»Die himmlische Berufung ist kein leeres Dogma oder eine kraftlose Theorie. Sie ist entweder eine absolute Wirklichkeit oder gar nichts.«

C. H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S.77




Und Sarai sprach zu Abram: Sieh doch, der HERR hat mich verschlossen, dass ich keine Kinder gebären kann. Geh doch ein zu meiner Magd; vielleicht werde ich durch sie Nachkommen empfangen! Und Abram hörte auf die Stimme Sarais.

1. Mose 16,2

»Unser armes Herz zieht naturgemäß alles andere einer Stellung des geduldigen Wartens vor. Es benutzt lieber eigene Hilfsmittel und Pläne, als in dieser Stellung zu bleiben. Im Anfang an eine  Verheißung glauben oder ihre Erfüllung geduldig abwarten, sind zwei verschiedene Dinge.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S.109




Und er ging ein zu Hagar, und sie wurde schwanger. Als sie nun sah, dass sie schwanger war, wurde ihre Herrin verächtlich in ihren Augen.

1. Mose 16,4

»Alles außer Gott sagt einem Herzen zu, das unter dem Einfluss des Unglaubens  steht, und man ist oft nicht wenig erstaunt, wenn man sieht, an welche erbärmliche Dinge der Gläubige hängen kann, wenn er einmal das Gefühl der Nähe Gottes verloren und folglich vergessen hat, dass seine Treue unveränderlich ist und Er in allem genügt.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S.109




Da ging Lot hinaus und redete mit seinen Schwiegersöhnen, die seine Töchter nehmen sollten, und sprach: Macht euch auf, geht hinaus aus diesem Ort; denn der HERR wird diese Stadt verderben! Aber er war in den Augen seiner Schwiegersöhne wie einer, der scherzt.

1. Mose 19,14

»Welche Lehren ziehen wir aus der traurigen Erfahrung dieses Mannes, dessen Leben so verheißungsvoll war? Zunächst einmal sehen wir, dass das Eingehen enger Verbindungen mit jenen Weltmenschen ihre Achtung vor Lot nicht erhöht hat. Vielleicht dachte Lot ja, er könne die Geschehnisse in Sodom für immer zum Guten beeinflussen. Aber die Menschen jener Stadt verfolgten trotz seiner Anwesenheit ihren eigenen Kurs.«

John Grant, Gedanken über das ungleiche Joch, S.7




Und die Jüngere gebar auch einen Sohn, den nannte sie Ben-Ammi; der wurde der Vater der heutigen Ammoniter.

1. Mose 19,38

Kinder sind die Väter von Morgen - wie sie aufwachsen, ist prägend für ihre Nachkommen!




So schwöre mir nun hier bei Gott, dass du weder an mir noch an meinen Kindern, noch an meinen Kindeskindern treulos handeln wirst. Dieselbe Freundschaft, die ich dir bewiesen habe, sollst du auch an mir beweisen und an dem Land, in dem du ein Fremdling bist!

1. Mose 21,23

Gott ist wahrhaftig ein vertrauenswürdiger Richter und Zeuge. Nur - er wird auch Ihre Worte (auch ohne Schwur) wörtlich nehmen und wird darüber wachen.




Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Und er antwortete: Hier bin ich, mein Sohn! Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Lamm zum Brandopfer?

1. Mose 22,7

Stellen wir unsere Frage auch erst dann, wenn der andere zuhören kann? Und Sie? Sind sie jetzt bereit über die Antwort auf diese Frage nachzudenken?




Und Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird für ein Lamm zum Brandopfer sorgen! Und sie gingen beide miteinander.

1. Mose 22,8

Isaak vertraute seinem Vater auch ganz praktisch: Gott wird ein Lamm ersehen!




Und als sie an den Ort kamen, den Gott ihm genannt hatte, baute Abraham dort einen Altar und schichtete das Holz darauf; und er band seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar, oben auf das Holz.

1. Mose 22,9

Lesen Sie unbedingt weiter, bevor sie einen Rückschluss ziehen!




Und Abraham nannte den Ort: »Der HERR wird dafür sorgen«, sodass man noch heute sagt: Auf dem Berg wird der HERR dafür sorgen!

1. Mose 22,14

Warum nennt Abraham den Ort nicht: "Der Herr hat dafür gesorgt"?




und er sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du dies getan und deinen Sohn, deinen einzigen, nicht verschont hast,

1. Mose 22,16

Von wem ist hier die Rede und was ist genau geschehen? Das Resultat dessen jedoch, dass Gott Seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha nicht verschont hat, ist, dass jeder der an in glaubt ewiges Leben und Vergebung seiner Sündenschuld bekommen darf.




und in deinem Samen sollen alle Völker der Erde gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorsam warst!

1. Mose 22,18

Diesem Gehorsam war keine Diskussion vorausgegangen und doch hatte er weitreichende Konsequenzen.




Da antworteten die Hetiter dem Abraham und sprachen zu ihm:

1. Mose 23,5

Ein Volk, eine Antwort! Warum wäre dies in der heutigen Zeit fast unmöglich?




Er sprach: Ich bin ein Knecht Abrahams.

1. Mose 24,34

Und Sie ein Knecht Gottes?




Mischma, Duma, Massa,

1. Mose 25,14

Drei Namen, drei Personen und drei Leben deren Seelen dem wahren Gott wertvoll sind.




Da antwortete Jakob und sprach zu Laban: Ich fürchtete mich; denn ich sagte mir, du könntest mir deine Töchter entreißen!

1. Mose 31,31

Irgendeinmal müssen auch wir Rechenschaft über unser Handeln ablegen. Was sagen wir, wenn wir vor dem stehen, welcher Augen wir Feuerflammen hat (Offb 19,12)?




Dies ist die Geschichte Jakobs: Joseph war 17 Jahre alt, als er mit seinen Brüdern das Vieh hütete, und er war als Knabe bei den Söhnen Bilhas und Silpas, den Frauen seines Vaters; und Joseph brachte vor ihren Vater, was man ihnen Schlimmes nachsagte.

1. Mose 37,2

»Joseph ist ein siebzehnjähriger junger Mann, als wir ihn fern von zu Hause finden. Er ist in scheinbar ›sicherer‹ Gesellschaft. Er ist mit seinen Brüdern unterwegs und sie hüten die Herden der Familie. Man hätte erwarten können, dass Joseph in diesem Umfeld nicht vielen Problemen oder Gott kann dich brauchen, wenn du bereit und willig bist. Versuchungen ausgesetzt sein würde. Doch wurde er gerade von der Seite, von der man es am wenigsten erwartetet hätte, damit konfrontiert. Wir wissen nichts Genaueres von dem, was sich abspielte, doch es wird deutlich, dass das Verhalten seiner Brüder, weg vom familiären Heim und seinen Beschränkungen, viel zu wünschen übrigließ. Joseph machte bei dem sündigen Treiben nicht mit und berichtete bei der Heimkehr seinem Vater von der Situation. Er tat dies nicht aus niedrigen Beweggründen. Er hätte sich das Leben leichter machen können, indem er darüber geschwiegen hätte. Doch damit wäre er vielleicht in die traurigen Geschehnisse mit hineingezogen worden. Er merkte, dass er die Sache dem Vater berichten musste und ohne Zweifel hatte er dabei das Beste für seine Brüder im Sinn. Er hatte verstanden, dass sein Benehmen außer Haus nicht zügellos sein sollte und dass er die Grundsätze, die er zu Hause gelernt hatte, achten sollte, wo immer er war. Der Stand, den er hier einnahm, war ein früher Hinweis auf die Treue Gott gegenüber, die sein ganzes Leben prägen sollte.«

 

John Grant: Gedanken über die Ausbildungszeit, S. 18-19




Und seine Brüder waren eifersüchtig auf ihn; sein Vater aber bewahrte das Wort [im Gedächtnis]

1. Mose 37,11

»Neid sieht nur das Blumenbeet, aber nicht den Spaten.«

aus Blickpunkt-Bibel 2020




(12) Als aber seine Brüder nach Sichem gegangen waren, um die Schafe ihres Vaters zu weiden, (13) da sprach Israel zu Joseph:

1. Mose 37,12

Jede Veränderung ist die Ausgangslage für neue Veränderungen.




Da traf ihn ein Mann, als er umherirrte auf dem Feld; der fragte ihn und sprach: Was suchst du?

1. Mose 37,15

Dieser Mann hatte zwei Dinge: Ein offenes Auge und ein helfendes Herz!




aber den obersten Bäcker ließ er hängen — so wie Joseph es ihnen gedeutet hatte.

1. Mose 40,22

Auch Wissen ändert die Zukunft nicht, solange man nicht Buße tut und Gnade empfängt!




Dass aber der Pharao den Traum zweimal hatte, das bedeutet, dass die Sache bei Gott fest beschlossen ist und dass Gott es rasch ausführen wird.

1. Mose 41,32

Träume zu deuten ist nicht unsere Sache. Doch wenn uns etwas mehrmals geschieht, dürfen wir auch darüber nachdenken, was uns Gott dadurch sagen will (vg. Spr 3,6).




Du warst wie brodelndes Wasser, du sollst nicht den Vorzug haben! Denn du bist auf das Bett deines Vaters gestiegen, du hast es dort entweiht; er stieg auf mein Lager!

1. Mose 49,4

Einer Lust nachgeben und ein Segen verlieren - Gott möge uns bewahren!




Da sprach er: Ich will mit dir sein; und dies soll dir das Zeichen sein, dass ich dich gesandt habe: Wenn du das Volk aus Ägypten geführt hast, werdet ihr an diesem Berg Gott dienen!

2. Mose 3,12

»Als daher Mose aus Misstrauen und Furchtsamkeit die Frage stellte: ›Wer bin ich?‹, antwortete Gott: ›Ich werde mit dir sein‹. Das hätte ihm genügen sollen. Wenn Gott mit mir ist, dann ist es überhaupt nicht wichtig, wer ich bin oder was ich bin.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S. 248




Mose aber sprach zum HERRN: Ach mein Herr, ich bin kein Mann, der reden kann; ich bin es von jeher nicht gewesen, und bin es auch jetzt nicht, seitdem du mit deinem Knecht geredet hast; denn ich habe einen schwerfälligen Mund und eine schwere Zunge!

2. Mose 4,10

»Nun aber entsteht die Frage: Welch ein Maß von Beredsamkeit wäre erforderlich gewesen, um ihn für seinen Dienst zu befähigen? Die Antwort ist: Ohne Gott kann das höchste Maß menschlicher Beredsamkeit nicht ausreichen, mit Gott aber wird auch ein schlechter Redner sich als tüchtiger Diener bewähren.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose, S. 257




Da sprachen sie zu ihnen: Der HERR sehe auf euch und richte es, dass ihr uns verhasst gemacht habt vor dem Pharao und seinen Knechten und ihnen das Schwert in die Hand gegeben habt, um uns zu töten!

2. Mose 5,21

Solche Antworten entstehen, wenn man die Glaubensperspektive verliert!




ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als »Gott, der Allmächtige«; aber mit meinem Namen »HERR« habe ich mich ihnen nicht geoffenbart.

2. Mose 6,3

»›Der HERR‹ ist der Titel, den Gott in Verbindung mit Seinem Gnadenbund und als Befreier Seines Volkes annimmt. Er stellt sich darin als die unversiegbare Quelle der erlösenden Liebe vor, indem Er Seine Ratschlüsse bestätigt, Seine Verheissungen erfüllt und Sein auserwähltes Volk von jedem Elend und jedem Übel erlöst.«

C.H. Mackintosh: Die fünf Bücher Mose zu 2Mo 6




Da redete der HERR mit Mose und sprach:

2. Mose 6,10

Und auch mit Ihnen will Er heute sprechen.




Und sie häuften sie [die Frösche] zusammen, hier einen Haufen und dort einen Haufen; und das Land stank davon.

2. Mose 8,10

Das Land »stank« von der Macht Gottes, doch der Pharao meinte, er habe Luft bekommen (vgl. Vers 11).




Ihr sollt nichts davon roh essen, auch nicht im Wasser gekocht, sondern am Feuer gebraten, sein Haupt samt seinen Schenkeln und den inneren Teilen;

2. Mose 12,9

»Das Lamm sollte nicht gekocht werden, denn das würde das Vorbild auf die Leiden Christi verzerren. Die Hitze von Wasser kann nur bis zu 100 Grad Celsius steigen und nicht höher. Das Lamm sollte in der offenen Flamme des Feuers gebraten werden. Das versinnbildlicht viel besser die Intensität der Leiden, durch die Christus ging.«

Stanley Bruce Anstey: Hat der Vater Christus am Kreuz verlassen?




Und der HERR redete mit Mose und sprach:

2. Mose 13,1

Warum beginnt dieser Vers mit einem »Und«?




Und der HERR redete mit Mose und sprach:

2. Mose 14,1

Was ist der Grund, dass der HERR spricht?




und er sprach: Wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, eifrig gehorchen wirst und tust, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fasst und alle seine Satzungen hältst, so will ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt!

2. Mose 15,26

Stellen Sie sich eine Krankheit vor, die zu 100% tödlich ist und so ansteckend, dass alle Menschen infiziert werden. Schrecklich! Stellen Sie sich nun aber einen Arzt vor, der vor Ausbruch der Krankheit schon das 100% sichere und nebenwirkungsfreie Heilmittel gefunden hat. Unglaublich! Das ist unser Gott, der Seinen Sohn zum Heilmittel für uns gegeben hat, damit wir vor dem sicheren Tod durch die Sünde zu ebenso sicherem ewigen Leben kommen können. Jeder, der glaubt, wird geheilt!




Denn wenn sie eine Rechtssache haben, kommen sie zu mir, dass ich entscheide, wer von beiden recht hat, und damit ich ihnen Gottes Ordnungen und seine Gesetze verkünde.

2. Mose 18,16

Wer recht hat, hängt dementsprechend von den Ordnungen Gottes ab.




... [Der Dieb] soll Ersatz leisten; hat er aber nichts, so verkaufe man ihn um den Wert des Gestohlenen.

2. Mose 22,2

Wer gestohlen hatte konnte im alten Israel zum Sklaven werden. Auch wir Menschen werden durch unsere bösen Werke immer mehr Sklaven der Sünde (vgl. Römer 6,23).




Und der HERR redete mit Mose und sprach:

2. Mose 25,1

Gott hat sich in der Vergangenheit den Menschen offenbart. Tut Er dies heute auch?




Er möchte auch zu Ihnen durch Sein Wort sprechen! Haben Sie sich heute schon Zeit genommen?




Weiter redete der HERR mit Mose und sprach:

2. Mose 30,17

Kann Er weiter zu Ihnen sprechen? Haben Sie schon mit Zuhören begonnen?




Und der HERR redete mit Mose und sprach:

2. Mose 30,22

Gott hat noch mehr zu sagen, was so wichtig ist, dass Er es in der Bibel den Menschen offenbarte. Nehmen Sie sich Zeit, auf Sein Reden zu hören!




Und der HERR redete mit Mose und sprach:

2. Mose 31,1

Nicht nur zu Mose, auch zu Ihnen möchte Er heute sprechen!




Und der HERR redete mit Mose und sprach:

2. Mose 31,12

Er möchte auch zu Ihnen durch Sein Wort sprechen! Haben Sie sich heute schon dafür Zeit genommen?




Sie fertigten auch das Stirnblatt, das heilige Diadem, aus reinem Gold an und schrieben darauf in Siegelgravur: »Heilig dem HERRN«.

2. Mose 39,30

Warum wurde gerade ein »Stirnblatt« mit dieser Aufschrift hergestellt und was sollte das Tragen desselben für einen Einfluss auf den Träger haben?

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