wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde

"Wir erfahren in 1. Johannes 1,7, dass, »wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.« Man beachte, dass es hier darum geht, wo man wandelt, nicht wie. »Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn« (Eph 5,8). Wer im Licht der enthüllenden Kraft der Wahrheit Gottes wandelt, scheut seine Wirkungen nicht und verbirgt sich nicht vor seiner scharf offenbarenden Feuersbrunst. »Gott ist Licht und in ihm ist gar keine Finsternis« (1Joh 1,5). Wenn er sich dem Licht stellt und in ihm wandelt, dann erfährt er, dass das Blut an den Sühnedeckel gesprengt ist, von dem das Licht ausgeht. Er fürchtet die Helligkeit nicht länger, sondern gestattet ihr, ihn bis in die Tiefen seines Wesens zu prüfen, weil er weiß, dass das Blut für alles Sühne tut, was hierbei an Bösem entdeckt werden mag."

 

Henry Allen Ironside: Wenn ihr nicht Buße tut ... Gedanken über die grundlegende Bedeutung der Herzensumkehr für Erlösung und Glaubensweg, S. 153

Jonathan aber, Davids Onkel, war Rat, ein verständiger Mann, ein Schriftgelehrter. Und Jechiel, der Sohn Hakmonis, war bei den Söhnen des Königs.

Ist es zufällig, dass sich die Begriffe "Schriftgelehrter" und "verständiger Mann" beide bei Davids Onkel Rat finden?

Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden.

"Nun leitet ihn der Geist Gottes, noch näher auf die besonderen Umstände jener letzten Zeit einzugehen, in denen die wahre Gemeinde durch eine wahrhaft schlimme, gefährliche Verführung und Verderbnis bedroht wird. Die große Not ist die Vorherschaft eines bloß äußerlichen Namenschristentums ohne Wiedergeburt und Heiligung."

aus dem Buch von Rudolf Ebertshäuser Bewahre das Wort! - Eine Auslegung des 2. Timotheusbriefes

Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.

In der Naturwissenschaft wird immer von Raum, Zeit und Materie als Grundelemente gesprochen. Desto interessanter ist dieser erste Vers der Bibel:

Im Anfang (Zeit) schuf Gott die Himmel (Raum) und die Erde (Materie).

Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden!

Was denken Sie, wie hat der Herr Jesus Christus darauf reagiert und was können wir daraus lernen?

(8) aber sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr im Himmel gefunden. (9) Und so wurde der große Drache niedergeworfen, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt; er wurde auf die Erde hinabgeworfen, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen.

"Die Vertreibung Satans und seines Anhangs aus dem Himmel findet in der Mitte der Drangsal statt. Viele Ausleger haben auf die Tatsache hingewiesen, daß die Verse 8 und 9 gerade die beiden mittleren Verse innerhalb der 404 Verse des ganzen Buches darstellen (siehe J. B. Smith). Die erste Hälfte des Buches endet also mit der Vertreibung Satans aus dem Himmel; die zweite Hälfte endet mit der Erhöhung des Lammes, so daß "der Thron Gottes und des Lammes" (22,1) in Ewigkeit gesehen werden."

aus CV-Kommentar zum Neuen Testament

Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen! Sie mühen sich nicht und spinnen nicht; ich sage euch aber: Selbst Salomo in all seiner Herrlichkeit ist nicht gekleidet gewesen wie eine von ihnen!

Das was Gott macht, ist dem, was der Mensch macht, vorzuziehen.

Nur er ist mein Fels und mein Heil, meine sichere Burg; ich werde nicht wanken.

Welche Schlüsselfunktion hat das Wort nur in diesem Vers?

Vergleichen Sie dazu Psalm 81,10

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